Dienstag, 8. Dezember 2015

Heute Rathausplatz

Vor nicht all zu langer Zeit

 Die "alte" Richard-Burkhardt-Straße, rechts das Gasthaus "zum Adler"
Aufnahme etwa 1964



Richard-Burkhardt-Straße, die Gebrüder Burkhardt aus Pfullingen gründeten 1893 die Spinnerei Gebr.Burkhardt, einer der Beiden war Richard B. geb.1840, gest.1911.

Aus einem anderen Blickwinkel; links das Unterhausener Freibad - rechts Gärtnerei Weiß, heute Pahlke. Johanneskirche und dahinter die Karl-Bröger-Schule - am oberen Bildrand das Spielbergle.

Montag, 7. Dezember 2015

Der Lichtenstein 1839

Beim Surfen im Internet bin ich auf folgende Info gestoßen:




Das zu dieser Zeit dort befindliche Forsthaus wurde 1837 von Graf Wilhelm nach Verhandlungen mit dem Uracher Oberförster Philipp Freiherr von Hügel und dessen Nachfolger Friedrich von Mandelsloh erworben. Der Graf, ein leidenschaftlicher Sammler von Waffen, Rüstungen und Gemälden, benötigte einen Aufbewahrungsort für seine Kunstgegenstände und wünschte sich dafür eine möglichst authentische Ritterburg. Nach dem Abbruch des Forst- und Jagdhauses wurde das Schloss zwischen 1840 und 1842 nach den Plänen Carl Alexander Heideloffs, unter der späteren Bauleitung von Johann Georg Rupp (1797–1883) gebaut.


Abriss des Forsthauses im Jahr 1839

Quelle: Wikipedia

Sonntag, 6. Dezember 2015

Die " neue" Spielberghütte


Nachdem die alte Spielberghütte im Krieg zerstört worden war, konnte die neue im Laufe des Jahres 1956 eingeweiht werden. Allerdings hatte diese ihren Standort jetzt unterhalb des Sportplatzes

























1974
Hüttenrenovierung

Der Zahn der Zeit und die starke Nutzung der Spielberghütte erforderten eine Innen- und Außenrenovierung. 


Es handelt sich um die CVJM-Hütte auf dem "Spielbergle". Am Unterhausener Sonnenhang ist auch im Winter eine kleine Wanderung problemlos möglich.

Text aus der Chroniik des CVJM und Dieter Bertsch
Bild: Dieter Bertsch

Freitag, 4. Dezember 2015

CVJM um 1930

Vor einigen Tagenn feierte der CVJM Unterhausen sein 120 jähriges Bestehen.
Dieses Bild ist auf jeden Fall vor 1934 aufgenommen worden, denn 1934 erfolgte die zwangsweise Eingliederung des Vereins in die Hitlerjugend. Erst 1948 konnte die umfassende Vereinsarbeit wieder aufgenommen werden.


 Die abgebildetenPersonen, von links: Richard Reiff (im 2.Weltkrieg gefallen), Karl Munz (Flaschner)) und Erich Preusch aus der Nebelhöhle Straße.
Quelle: Dieter Bertsch

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Das perfekte Weihnachtshaus..

... im Dahlienweg; gehen Sie mit Ihren Kindern, Enkeln hin. 
Sie werden strahlende Augen sehen.


























Die ganze Welt im Lichterglanz.
Nikolaus auf dem Dach mit seinen Rentieren, die Krippe im Stall, Tiere, Polarlandschaft - einfach schön dies anzuschauen.

Mittwoch, 2. Dezember 2015

So sieht Bürgerprotest heute aus



Sehr geehrter Herr Bürgermeister Nußbaum, werte Damen und Herren des Gemeinderates,

Wir, die Anwohner der Moltkestraße und der angrenzenden Seitenstraßen, haben genug von leeren Versprechungen. Wir fordern von Ihnen sich endlich ernsthaft mit der Situation in der Straße zu befassen und Lösungen anzubieten !!!

    

Das Verkehrsaufkommen ist jetzt bereits unerträglich hoch und wird noch weiter zunehmen. Zahlreiche ortsfremde Fahrzeuge, darunter auch viele LKW, nutzen die Straße als Ausweichroute zur gut „überwachten“ Bundesstraße. Besonders während des Berufsverkehrs reiht sich Auto an Auto. Die erlaubten 30 km/h werden, egal zu welcher Uhrzeit, von den Wenigsten eingehalten; gleiches gilt für die Einhaltung der in der Tempo 30 Zone gültigen Vorfahrtsregel „Rechts-vor-Links“, welche geflissentlich ignoriert wird. Zahlreiche Unfälle und etliche Beinah-Zusammenstöße sind Beleg dafür. Als ob das nicht schon genug wäre, wird die Straße in den Abend- und Nachtstunden regelrecht zur Rennstrecke.



Wir als die Leidtragenden dieser Verhältnisse sehen akuten Handlungsbedarf in folgenden Punkten



-         Die hohe Anzahl der Fahrzeuge muss reduziert werden



-         LKW, insbesondere solche mit mehr als 7,5 t zulässiges Gesamtgewicht, haben in der Moltkestraße nichts verloren  (für diese wurde die B312 erst saniert)



-         Die Einhaltung von Tempo 30 muss gewährleistet sein



-         Deutlicheres Kennzeichen der „Rechts-vor-Links-Regel“



Um unser Anliegen zu untermauern und klar zu stellen dass es sich nicht um ein Problem einiger Weniger handelt, wurde, mit dem Ziel ein Stimmungsbild zu erhalten, ein Fragenkatalog erstellt.  Die Resonanz war sowohl überwältigend als auch eindeutig und bezeugt nochmals die Dringlichkeit in dieser Sache!



Bei zahlreichen Rückmeldungen wurde den Initiatoren viel Zustimmung zu Teil und Unterstützung angeboten. Es stellte sich heraus, dass sich in der Vergangenheit bereits Bürger bei der Gemeindeverwaltung über die untragbaren Zustände beschwerten; passiert ist bisweilen NICHTS !



Das darf so nicht bleiben! Es muss gehandelt werden!






Die mobilen Geschwindigkeitskontrollen (sofern sie den überhaupt stattfinden) finden viel zu selten, immer an der gleichen Stelle oder zur gleichen Uhrzeit statt.



Stationäre Messanlagen schaffen hier Abhilfe; mobile Kontrollen ergänzen diese und verhindern ein nur punktuelles Einhalten der Geschwindigkeit kurz vor den Starenkästen.



Über eine Signalanlage im Einmündungsbereich der Gutenbergstraße in die B 312 sollte ernsthaft nachgedacht werden oder haben sie schon mal versucht Nachmittags und Abends von der Gutenbergstraße links in Richtung Honau in die B312 einzubiegen ? Dies ist ein nahezu unmögliche Unterfangen, erst recht für LKW aus dem Industriegebiet. Man wird förmlich gezwungen die Moltkestraße in Richtung Honau zu fahren um an besserer Stelle in die Bundesstrasse einzubiegen. Zumindest eine Bedarfsampel würde hier Abhilfe schaffen und den Verkehrsfluss auf der Bundesstraße nur minimal unterbrechen.



Ein Zebrastreifen, bzw. auf Grund der unübersichtlichen Lage, eine Fußgängerampel im Bereich Stettenstraße/ Moltkestraße macht für Fußgänger, darunter zahlreiche Schulkinder oder ältere Personen, das tägliche überqueren der Fahrbahn deutlich sicherer.



Markierungen auf der Fahrbahn sorgen für eine bessere Wahrnehmung der Vorfahrtsregel „Rechts-vor-Links“



Ein Durchfahrtsverbot für LKW sorgt für eine Reduzierung des Lärmpegels und verhindert eine vorzeitige Zerstörung des Fahrbahnbelags! Zudem kann einem Angst und Bange werden, wenn ein Vierzigtonner am Kindergarten vorbeirauscht wenn sich Kinder während der Bring- und Abholzeiten auf dem Gehweg aufhalten oder Schulkinder auf dem Schul- bzw. Heimweg sind.



Weitere Anregungen und Vorschläge können Sie den einzelnen Antwortbögen entnehmen



! Wir werden auf jeden Fall an dem Thema dranbleiben !


 Lichtenstein, den 24.11.2015

         Ergebnis der Befragung der Anwohner Moltkestraße/Seitenstraßen vom November 2015

                       Teilnehmer gesamt:   156               

         


Mich stört die augenblickliche Situation bezüglich Verkehrsaufkommen und Lärmbelästigung  in der Moltkestraße ....

sehr
148
nur mäßig
8
gar nicht
0


Ich sehe dringenden Handlungsbedarf geboten....

Ja
154
Nein
0


Ich bin der Meinung die bisher durchgeführten mobilen Geschwindigkeitskontrollen sind....

zu selten
145
ausreichend
6
unnötig
3


Ich bin für die Aufstellung von stationären Blitzern um die Einhaltung der erlaubten Geschwindigkeit dauerhaft und rund um die Uhr zu gewährleisten, sowie um die Strecke für den Ausweichverkehr unattraktiver zu machen...

Ja
140
Nein
15


Ich bin für die Installation einer Ampelanlage im Einmündungsbereich Gutenbergstraße/B312 (beim KIK)  um den Verkehrsfluss zu regulieren...

Ja

70

Nein

82



Ich bin für ein Fahrverbot für LKW in der Moltkestraße (Zulieferverkehr ausgenommen)...

alle LKW
121
nur LKW über 7,5 t
32
Kein Verbot
1

Die Unterschriftensammlung wurde am Do., den 26.11 bei der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats übergeben

Quelle: Bürger der Moltkestraße und Seitenstraßen