
Die BSU beauftragte 1952 ein externes Fachunternehmen mit der Untersuchung der unterirdischen Wasserverläufe im gesamten Areal der "Baumwollspinnerei Unterhausen". Die anhängende Übersichtskarte vermittelt einen Überblick bezüglich der wasserführenden Zonen in ca. 20 m Tiefe. Evtl. Rückschlüsse auf die heutige Situation zu ziehen sind sehr differenziert zu betrachten, da speziell die Einzugsgebiete zwischenzeitlich grösstenteils überbaut und somit grosse Flächen "gedeckelt" sind.
Der dazugehörige Bericht ist umfangreich, vermittelt aber einen ausgezeichneten Einblick in die geologischen Verhältnisse des oberen Echaztales. Das schöne ist, dass er nicht für geologische Spezialisten erstellt wurde, sondern für die "Entscheider" bei der BSU - und das waren Kaufleute und Techniker. Ich werde ihn mal kopieren und dem GHV zur Archivierung geben. Interesssierte können dann dort Einblick nehmen.
Bildertanzquelle + Text: Dieter Bertsch, Oberhausen