Freitag, 23. Februar 2018

Auswanderer: John Haid, Hamilton/USA, erinnert an die Heimat seines Urgroßvaters.


Siehe hierzu auch BLOG vom 24. Juni 2016.


Postkarte: GHV-Lichtenstein Archiv                                                                                                      eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 22. Februar 2018

2003: Stammtischrunde im "Gasthaus zum Schwanen".


Personen von links nach rechts: Wilhelm Reiff, Günther Gekeler, Werner Vöhringer

Foto: Martin Schopf  / 2003                                                                                                                             eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 21. Februar 2018

"Station Lichtenstein", im Juni 1969: Abschied und Ausverkauf.

 Abschied von der Zahnradbahn, am 27. Juli 1969. Die Herren mit Zylinder (von links nach rechts): Julius Schmid, Hermann Haux, Jürgen Fünfer.
Text + Foto: Hans Gerstenmeier / Herbert Weichert

Obiges Foto zeigt den Bahnhof "Station Lichtenstein" vor seiner Stilllegung.

Der Reutlinger Generalanzeiger berichtet in seiner Ausgabe vom 11.07.1969 (Auszug):
"... am 27. Juli 1969 verkehren letztmals die Güter- und Personenzüge zwischen Honau und Kleinengstingen und die reinen Personen-Reisezüge zwischen Kleinengstingen und Schelklingen. Der Güterverkehr zwischen Kleinengstingen und Schelklingen wird also ab Montag, 28.Juni, auf dieser Strecke allein vorherrschen, während die Personenbeförderung zwischen Honau und Schelklingen per Schiene ganz ruht und durch die roten Bahnbusse ersetzt wird ..."

Foto: GEA-RT / 1969                                                                                                      Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 20. Februar 2018

Wir machen Schule in Lichtenstein! Eine Zeitreise mit der Karl-Bröger-Schule in Unterhausen.


Montag, 19. Februar 2018:
Ehemalige Unterhausener Volksschüler, die älteste Dame war über 96 Jahre alt, trafen sich mit einer 4. Klasse der Karl-Bröger-Schule, und tauschten generationenübergreifend ihre ehemaligen und heutigen Schulerlebnisse aus.

Im Rahmen eines in dieser Woche noch stattfindenden Schulfests werden in einer Ausstellung die verschiedensten Gegenstände, Bilder etc. aus dem früheren Schulalltag gezeigt und erklärt.

Frau Simen, Klassenlehrerin der G4B.


Video, Foto, Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 19. Februar 2018

Schneebericht von 1960: Waren die Winter früher wirklich schneereicher?



Auszug aus einem Artikel des Reutlinger Generalanzeigers / DEZ 1960.

Bereitgestellt: Familienarchiv, Werner Munz.
Das Foto stammt aus dem Skigebiet bei der "Bahnstation Lichtenstein".
Abgebildete Personen mit Nummerierung: (1) Helmut Votteler, (2) Ernst Lengerer, (3) Peter Votteler, (4) Werner Munz

Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

Sonntag, 18. Februar 2018

Das Reißenbachtal - "zu Fuss" drei Stunden oberhalb von Reutlingen gelegen.

Foto von 1987. In geringem Abstand, hinaus Richtung Reißenbachquelle vom letzten Wohngebäude aus, soll zum Schutz talein- und abwärts gelegener Gebiete eine Hochwasserschutzmaßnahme quer über die Talsohle errichtet werden (Schutzdamm). Erste Projektierungsüberlegungen diesbezüglich wurden bereits angestellt.

Historisches:
Der Stuttgarter Pfarrer, Gymnasiallehrer und Schriftsteller, Gustav Schwab (1792 - 1850), weist in seinem Buch "Wanderungen durch Schwaben", auf das Tal als möglichen Zugang zum s.g. "alten bzw. historischen" Nebelhöhleeingang hin:
... die Höhle liegt drei Stunden oberhalb Reutlingen, an dem Ende eines Seitentälchens von Oberhausen, an der Seite eines hohen waldigen Bergfelsens, der Stellenberg genannt. Ihr großer portalmäßiger Eingang ist mit einer, gewöhnlich verschlossenen, Türe versehen, zu welcher Pfullingen und das nähere Dörfchen Oberhausen die Schlüssel verwahren. Dieser Eingang öffnet sich gegen Nordost an der steilen, felsigen Waldwand, ungefähr 140 Fuß unter dem Rande des Gebirges und 2457 Fuß über der Meeresfläche, zwischen bemoosten Felsen .... 

Gustav Schwab war ab 1837 mehrere Jahre Pfarrer in Gomaringen und ab 1842 Dekan in Stuttgart. Die "Schwabstrasse" in Unterhausen ist nach ihm benannt.

Fotoauszug aus einem Original von Winfried Reiff                                                      Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 17. Februar 2018

Lichtenstein-Unterhausen: Evangelisches Pfarrhaus mit Pfarrscheuer und Johanneskirche.



Das Pfarrhaus wurde um das Jahr 1721 erbaut. Das sichtbare Holzfachwerk war noch im Jahr 1924, beim Einzug der Pfarrfamilie Holzapfel, mit einem Putz überdeckt. Die angrenzende Pfarrscheuer, mit Stallung und Remise, wurde im Jahr 1874 erbaut.


Original gerahmt: im Besitz des GHV-Lichtenstein                                                   Foto + eArchiv: Dieter Bertsch