Freitag, 30. Oktober 2020

Baumfällarbeiten am Traifelberg - mit Hubschraubereinsatz.

Hier die gepflegte, technische Ausrüstung. Am LKW befindet sich auch ein Treibstofftank
für den Hubschrauber. Nach etwa 1 Stunde Flugzeit muss nachgetankt werden.

Der Hubschrauber beim Start. Ein Arbeitsgerät kann auch ausgesprochen schön sein.

Das Tragseil des Hubschraubers ist bereits  in der vorbereiteten Schlinge eingehängt.
Der Arbeiter startet gerade seine Motorsäge, um den Stamm abzutrennen. Man kann es kaum
glauben, gerade mal 40 Sekunden hat es gedauert, das Seil einzuhängen, den Stamm zu
kappen und dann ist auch schon der Wegflug eingeleitet.


Dann folgt der kurze Flug zum Holzlagerplatz.
 
 Jetzt klinkt der Pilot ohne fremde Hilfe das Seil am Baum aus.

 

Auch auf dem Schloss Lichtenstein hatten sich Zuschauer eingefunden, um dieses
Ereignis zu beobachten.

 Rainer Hipp, der uns immer wieder aussergewöhnliche Fotoaufnahmen zur Verfügung stellt, berichtet:

In der letzten Oktoberwoche 2020, habe ich mich auf den Traifelberg begeben, um den dort stattfindenden Hubschraubereinsatz zu beobachten. Mit dem Wetter hatte ich ausgesprochenes Glück. Die Sonne schien sogar über eine längere Zeit. Als leidenschaftlicher Fotograf habe ich natürlich reichlich Bilder gemacht. Gerne stelle ich Dir für den GHV-Blog und somit als Zeitdokument, einige Aufnahmen zur Verfügung.
Ich selbst war begeistert von der Professionalität und extremen Arbeitsleistung dieser Männer aus Österreich. Der Hubschrauberpilot ist ein absoluter Könner, er bedient seine Maschine mit spielerischer Leichtigkeit. Es war ein ausgeprägtes Vergnügen, dieses für die Zuschauer kostenlose Spektakel, miterleben zu können.

Der Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein bedankt sich bei Rainer Hipp ganz herzlich!

Bildertanzquelle: Rainer Hipp                                                                                           Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

 

Donnerstag, 29. Oktober 2020

Vollsperrung der Honauer Steige wegen Holzfällerarbeiten - voraussichtlich bis 13. November. Im oberen Echaztal ist die Straße bis Honau frei.

                                                                                                                  Foto, vom 27. Oktober, 2020 + eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 28. Oktober 2020

Zu was unser Schloss Lichtenstein nicht alles herhalten muss - gesehen in Oberammergau.


                                                                                            Foto, vom 13. Oktober 2020 + eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 27. Oktober 2020

Herbst im Reißenbachtal: Da hat jemand ein Herz für Eichhörnchen.


                                                                                                                   Foto, vom 25. Oktober 2020 + eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 26. Oktober 2020

Die letzte Eiszeit endete vor ca. 12.000 Jahren. Auf dem REWE-Parkplatz öffnet die Nächste im Jahr 2021 wieder.

                                                                                                                                                       Foto + eArchiv: Dieter Bertsch

Sonntag, 25. Oktober 2020

Harald Georgi, der Enkel des ehemaligen "Milchers" aus Oberhausen. Er wohnt im renovierten Haus seines Großvaters, in der Ludwigstraße.


 Albert Reiff, genannt der "Milcher", ist im Oktober 1968 in den Ruhestand gegangen. Nach 35 Jahren hat er Abschied von seinem Milchwagen genommen. Anfangs noch mit dem Handwägele,  dann mit dem Pferdegespann, hat er mit 57 Jahren noch den Führerschein gemacht und hat seine Kundschaft mit dem Kleinbus besucht. Seine Frau, "d'Milcher Helene", hat ihn stets tatkräftig unterstützt.

Albert Reiff hatte einen unerschütterlichen Humor und galt allgemein als Oberhausener Original. Manche Eigenschaften hat er an seine Enkel weiter vererbt. Im Ruhestand sah man ihn bei schönem Wetter oft auf seinem Bänkle vor dem Haus sitzen.  Kaum jemand ging vorbei, ohne dass nicht ein kurzes "Schwätzle" gehalten wurde. So ist auch das obige Foto, mit einem Enkel des "Milcher Albert" entstanden - übrigens, mit dessen Einwilligung!

Siehe auch BLOG vom 21. September 2016.

                                                                                                                   Foto, vom 23. Oktober 2020 + eArchiv: Dieter Bertsch