Freitag, 14. Dezember 2018

Mitte der 1930er Jahre: Der schon zur Gewohnheit gewordene Schulausflug auf den Roßberg bei Gönningen.

Fotos, 2018: Dieter Bertsch
Foto links: Gönninger Roßberg (869 m ü.N.N.), mit Albvereins-Wanderheim und Aussichtsturm. Der 30 m hohe Jubiläumsturm wurde 1913 zum 25jährigen Jubiläum des Schwäbischen Albvereins erbaut. Er bietet eine umfassende Rundumschau, bei klarem Wetter mit Alpensicht.

Foto rechts: Denkmal, zur Erinnerung an F.A. Quenstedt, den geologischen Erforscher der Schwäbischen Alb, Professor in Tübingen, 1837 -1889.



Foto aus dem Archiv des GHV-Lichtenstein / von Anneliese Schweizer: Die 6. Klasse des Unterhausener Jahrgangs von 1928/29.
eArchiv: Dieter Bertsch



Donnerstag, 13. Dezember 2018

Im über viele Monate hinweg trockenen Bachbett des Reißenbachs fließt seit dem 12. DEZ wieder Wasser.






Einige wesentliche Daten zur Reißenbachquelle:
(LUBW)
Quellhöhe: ca. 580 m ü.N.N.
Mündungshöhe: ca. 507 m ü.N.N.
mittlerer Abfluss: 43 l/s
mittlerer Hochwasserabfluss: 100 l/s
Einzugsgebiet: 5 km2

Fotos, vom 12.12.2018                                                                                                                             eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Dienstag, 11. Dezember 2018

Schneeweise Kalksinter- und Tuffablagerungen im Reißenbach.


Die Ausfällung von gelöstem Kalk, in spektakulärem, weißem Farbton, kann man z.Zt. an mehreren Stellen im Bachbett des Reißenbachs beobachten. Diese Ablagerung entsteht hinter kalten Schichtquellen im Karst. Nachdem im Reißenbach selbst, aufgrund seiner langen Trockenphasen, keine Moos- und Algenteppiche vorkommen, bilden sich hier Kalksedimente in dieser reinen Form.

Kalktuff im ausgehärteten Zustand wurde bis weit ins 20. Jahrhundert hinein als hochwertiges Baumaterial genutzt. Mehrere aufgelassene Steinbrüche sind noch Zeugen dieser lokalen wirtschaftlichen Bedeutung im oberen Echaztal.

Foto, vom November 2018 + eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 10. Dezember 2018

1930, Unterhausen ("Spinnerei" / BSU): Damalige Seitenstraße / heute Staufenburgstraße.

Der schon etwas ältere Zeitungsausschnitt zeigt das Wahrzeichen Pfullingens, den markanten Georgenberg und rechts den Kugelberg, beides freigestellte Basalttuffschlote des "Schwäbischen Vulkans".  Im Vordergrund die "neue Villa" der BSU und das ehemalige Sandwerk der Firma List aus Pfullingen. Heute ist diese Fläche ein nahezu komplett überbautes Gewerbegebiet ("Stetten").

eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 8. Dezember 2018

Gemeinsame Trinkwasseraufbereitung für Lichtenstein, Reutlingen und Pfullingen.


Die FairEnergie betreibt die Wasseraufbereitung aus den Quellfassungen: "Sittre Quelle", "Neubrunnen" und "Jockelesbrunnen" auf der Gemarkung Unterhausen (beim Honauer Bahnhof).

Foto, vom November 2018 + eArchiv: Dieter Bertsch