Donnerstag, 9. Juli 2020

"Nichts ist so beständig wie der Wandel": Die Unterhausener Johanneskirche im Jahr 1996 und 2014.

                                            1996                                                                    2014

Das obige Zitat stammt von dem griechischen Philosophen Heraklit, der vor ca. 2500 Jahren gelebt und gewirkt hat. Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass unsere Welt einer permanenten Veränderung unterworfen ist.

Herzlichen Dank an Herrn Rainer Hipp, einen begnadeten Fotografen, der uns diese Bilder zur Verfügung gestellt hat.
eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 8. Juli 2020

Holzelfingen, 6. Januar 1968: Luise Kirschbaum, Tochter des Clemens Reiff / Maurer, wird 90 Jahre alt.



Bildertanzquelle: GEA-RT, vom 05.01.1968. Familienarchiv: Martha Zimmerer / Oberhausen. Interimsweise Überlassung zum Kopieren: von Christa Kleiner
Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 7. Juli 2020

"Abschied von Unterhausen" - ein Gedicht zur Gemeindereform, von Ferdinand Rehm, veröffentlicht am 31. Dezember 1974, im Gemeindeboten.


Bildertanzquelle: Gemeindebote, vom 31.12.1974. Familienarchiv: Martha Zimmerer / Oberhausen. Interimsweise Überlassung zum Kopieren: von Christa Kleiner
Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 6. Juli 2020

Wenn man bereits gemeinsam die Schulbank gedrückt hat, weiß man wen man heiratet: Goldene Hochzeit von Wilhelm Reinhardt und Frau Karoline, geb. Schweizer, im November 1962.


Bildertanzquelle: GEA-RT, vom 17.11.1962. Familienarchiv: Martha Zimmerer / Oberhausen. Interimsweise Überlassung zum Kopieren: von Christa Kleiner

Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch


Samstag, 4. Juli 2020

Wilhelm Geiger, von 1918 bis 1933 Schulrektor an der vierklassigen Schule in Unterhausen.


Wilhelm Geiger ist am 23. November 1867 in Stuttgart geboren und am 15. Mai 1942 in Reutlingen gestorben.

In seinen noch erhaltenen Lebenserinnerungen sind einige bemerkenswerte Aufzeichnungen festgehalten. Da heißt es zum Beispiel: "In Bezug auf die Ordnung und die Zucht ließen Werktags- und Fortbildungsschüler manches zu wünschen übrig. Ich brauchte alle Energie und Strenge die nötige Ordnung und Disziplin herzustellen. Besonders war das Verhältnis der älteren Schüler zu ihrem Pfarrer (Pfarrer Heinrich) geradezu ein Jammer."

Zurüchzuführen war solches Verhalten auf die lange Zeit des 1. Weltkriegs, in der ein böser Geist des Widerspruchs, der Auflehnung und der Gleichgültigkeit gegen bestehende Ordnungen gefördert wurde.

Bildertanzquelle: Archiv des GHV-Lichtenstein                                                           Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch