Mittwoch, 14. November 2018

Mitte der 1980er Jahre: Häuserzeile an der Friedrich-List-Straße (B 312).


Gebäude der Familien (v.r.n.l.): Schaber, Drechsler, Kazmeier, Reiff.

Bildertanzquelle: Archiv des GHV-Lichtenstein / Winfried Reiff                                                            eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 13. November 2018

Montag, 12. November 2018

Friedhof im ehemaligen Oberhausen: Die Umgestaltung zum "Park der Stille" hat begonnen.




Zu den obigen Abbildungen:
Alle Gräber sind längst abgeräumt. Das "Grufthäusle" hat bereits eine neue Dacheindeckung bekommen. Ein Grundsatzbeschluss zur Umgestaltung des ehemaligen Friedhofs zum "Park der Stille" wurde im März 2017 gefasst. Mit der Ausführung wurde nun in den letzten Tagen begonnen.


Das vorherige Foto wurde anlässlich der letzten Beerdigung, die im Oberhausener Friedhof am 16. Oktober 1970 stattfand, aufgenommen.
Sämtliche Fotos + eArchiv: Dieter Bertsch


Sonntag, 11. November 2018

Samstag, 10. November 2018

Vor ca. 100 Jahren: Das heutige Naturschutz- und FFH-Gebiet im Reißenbachtal -> Wonhalde mit Steigbergsteigle und Spielberg.


Zur Orientierung: Der einsehbare Weg beginnt im Talgrund an der Reißenbachquelle und führt dann auf den Steigberg hinauf. Von dort weiter zum Won, auf die Albhochfläche. Das Foto dürfte vom heute stillgelegten Eingang in die "Alte Nebelhöhle" (Oberhausener Eingang) gemacht worden sein.

Bildertanzquelle: Fotoauszug von einer Postkarte                                                                                  eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 8. November 2018

Haus des "Friedr am Bach", im ehemaligen Oberhausen, Ludwigstraße, bei der historischen Echazbrücke.

 Das Bild dürfte um 1970 erstellt worden sein. Die damaligen Bewohner waren die drei Schwestern: Julie, Marie und Helene Reiff.

Bildertanzquelle: Archiv des GHV-Lichtenstein / Winfried Reiff                                                            eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 7. November 2018

Aus der Doline, im Sauacker auf der Oberhausener Alb, steigen in der Dämmerung die "Sauackermännlein" heraus.


Damit wir Kinder auf der Oberhausener Alb uns nicht zu weit von den Erwachsenen entfernten mussten die "Sauackermännlein" herhalten. Diese angsteinflösenden Wesen stiegen mit Einbruch der Dämmerung aus der im Gewand "Sauacker" befindlichen Doline und trieben anscheinend mit Personen, die noch anzutreffen waren, ihren Schabernack. Nicht folgsame Kinder sollen auch schon mal tagsüber diesen Sagengestalten begegnet sein.

Die heute Siebzigjährigen und Ältere dürften in ihrer Kindheit die letzten Generationen gewesen sein, bei denen man sich mit solchen gespenstischen Erzählungen erzieherische Erfolge zunutze gemacht hat.

Foto, vom Oktober 2018 + eArchiv: Dieter Bertsch

Sonntag, 4. November 2018

Samstag, 3. November 2018

1930, Karl Epple aus Oberhausen: Ein ehemals bekannter, beliebter, humorvoller und gewitzter Zeitgenosse.


Erstveröffentlichung: 12. OKT 2013

Bildertanzquelle: Archiv des GHV-Lichtenstein                                                                                    eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 2. November 2018

Eine Obstschwemme überrollt dieses Jahr die Streuobstwiesen. Tonnenweise finden die Früchte keinen Abnehmer.


Zu verdanken ist der Erntesegen außer dem warmen Frühjahr und Sommer 2018 auch den Einflüssen des Frostjahrs 2017. Grund ist die Alternanz: Im Obstbau schwanken die Fruchterträge im zweijährigen Rhythmus. Im Vorjahr hatten die Bäume weniger zu tun: Bedingt durch die schwache Blüte brauchten sie keine Energie, um Früchte auszubilden. Mit der Folge, dass sie ausruhen konnten und ihnen viel Zeit zur Verfügung stand, neue Blütenknospen anzulegen. Sie steckten sozusagen die gesamte Energie ins Ausbilden der Blütenknospen.

Textauszug ZVW (Zeitungsverlag Waiblingen)                                            Foto, vom Oktober 2018 + eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 1. November 2018

Derzeitige Lichtensteiner Verkehrsmisere: Lösungen, die morgen erst eine Entlastung bringen, kommen für den heutigen, untragbaren Zustand zu spät!

Obiges Foto zeigt die derzeitige Vollsperrung der Holzelfinger Steige.


Erdaushub von Großbaustellen aus dem Raum Stuttgart werden schon über einen längeren Zeitraum mit LKWs, an allen Werktagen, durch das obere Echaztal auf bzw. über die Schwäbische Alb zur Ablagerung gefahren. Wo genau überall die dauerhafte Lagerung erfolgt und wer daran verdient entzieht sich meiner Kenntnis. Beauftragte Projektbüros und den zuständigen Genehmigungsbehörden sind hierzu genaue Details bekannt. Das Statistische Landesamt Baden Württemberg veröffentlicht für 2017 die „Entsorgung von unbelastetem Boden und Steinen nach Stadt- und Landkreisen“ (Verfüllung in Abbaustätten sowie Ablagerung auf Deponien einschließlich Deponiebau). Die im Landkreis Reutlingen entsorgte Menge wird mit insgesamt 1.890.000 Tonnen im Jahr 2017 angegeben. Mit eingerechnet sind hier selbstverständlich auch die aus dem Landkreis selbst anfallenden Entsorgungsmengen (dürfte der wesentlich kleinere Anteil sein). Damit gehört dieser Landkreis – nach Schwäbisch Hall – zu den Spitzenreitern in BW! Den Lärm, Dreck, verstopfte Straßen und ausgeprägte Gefährdungspotentiale überlässt man den Anwohnern an den Straßen, welche für die Transportwege genutzt werden. Hierzu gehören auch die Teilorte von Lichtenstein. Die z.Zt. monatelange Sperrung des Albaufstiegs über die Holzelfinger Steige verschärft die Verkehrssituation auf der B 312 ganz wesentlich.
Angenommen der Erdaushubtransport erfolgt durch 5-Achs-Sattelkipper, mit 27,5 t Nutzlast, so kommt man in Lichtenstein schnell auf mehrere Hundert Schwerlast-Fahrzeugbewegungen pro Tag (bergwärts und talwärts). 

In dieser Betrachtung ist der restliche, teilweise internationale Schwerlastverkehr auf der Lichtensteiner Ortsdurchfahrt noch nicht mit berücksichtigt; ebenso die PKWs und die oftmals unsinnige, jedoch erlaubte Parkierung am Straßenrand, welche bei Gegenverkehr den Verkehrsfluss komplett abwürgt. Dieses verschärft die Istsituation um ein Vielfaches. Das Einbiegen aus einer Seitenstraße in die Bundesstraße wird zum absoluten Geduldsspiel. 

Bis der neue Albaufstieg kommt brauchen wir JETZT schon eine schnelle und wirksame Entlastung. Raus mit einem Teil des Schwerlastverkehrs aus dem Echaztal! Behaltet den Dreck im nahen Umfeld, dort wo er anfällt und kutschiert ihn nicht kreuz und quer durch's Ländle!

Foto, vom Oktober 2018, Text + eArchiv: Dieter Bertsch


Mittwoch, 31. Oktober 2018

Heute ist Reformationstag!


Vor mehreren Jahren wurde ein Bild des Reformators Philipp Melanchthon von der Bühne der Oberhausener Erlöserkirche wieder ans Tageslicht geholt. Jahrzehntelang war das Bild, sowie ein Bild von Martin Luther, dort eingelagert gewesen. Die abgebildeten Geschwister Vöhringer (Werner und Hildegund) waren an dieser Aktion mit beteiligt.


Der Reformationstag erinnert an das Ereignis, das die Reformation ausgelöst hat: im Jahr 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche in Wittenberg (heute in Sachsen-Anhalt).

Letztlich führte der Thesenanschlag zur Spaltung der Kirche, zum Ende der religiösen Einheit des Kaiserreichs und damit zum Ende einer ganzen Epoche. Mit dem Augsburger Religionsfrieden von 1555 gab es in Europa zwei Konfessionen: die römisch-katholische und die lutherisch-reformatorische, es gab Katholiken und Protestanten. Und die gibt es bis zum heutigen Tag.

Den Beinamen "Protestanten" bekamen die Anhänger Luthers übrigens durch den Reichstag zu Speyer 1529. Dort legten sie schriftlichen Protest dagegen ein, dass ihnen der Kaiser das Recht nahm, die religiösen Angelegenheiten in ihren Gebieten selbst zu regeln (Textauszug: Internetrechere).
Bildertanzquelle: Archiv des GHV-Lichtenstein                                                                                       eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 29. Oktober 2018

Des Schwaben Trost bleibt stets sein Most!


Bildertanzquelle: Paul Schweizer                                                                                                           eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 26. Oktober 2018

Blick vom Gießstein, über das Echaztal hinweg, Richtung Holzelfingen: "Im Nebel ruhet noch die Welt..."


...noch träumen Wald und Wiesen,
bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
den blauen Himmel unverstellt,
herbstkräftig die gedämpfte Welt,
in warmem Golde fließen.

                                     Eduard Mörike

Fotostandort: Gießstein, Oktober 2018 + eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 25. Oktober 2018

Die Gretel sitzt jetzt im historischen Klassenzimmer in der letzten Schulbank.


Als Lehrerssohn ist unserem 2. Vorsitzenden, Günther Frick, sein historisches Klassenzimmer unheimlich wichtig, Es vergeht kaum eine Woche in der er nicht irgendwelche Veränderungen vornimmt. Warum er aber die Gretel ausgerechnet in seiner Geburtstagswoche in die letzte Bank verbannt hat, das weiß er nur selber. Hat sie evtl. vergessen ihm zu gratulieren? Dann holen wir dieses doch schnell nach: Lieber Günther, nachträglich ganz herzlichen Glückwunsch sowie alles Liebe und Gute für das nächste Lebensjahr!

Foto + eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Lichtensteiner Flurbezeichnung: "Kremmenkräutle".


Gesehen auf dem Weg vom Stahleck zum Eckfelsen bzw. Greifenstein.

Bildertanzquelle + eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 23. Oktober 2018

Sonntag, 21. Oktober 2018

Die Glemser Kanoniere ließen es auf dem Schloss Lichtenstein ordentlich krachen.




Bekleidet mit dem zweireihigen Waffenrock, wie er vom 13. Regiment der Württembergischen Feldartellerie vor dem Jahr 1893 getragen wurde, ließen es die "Glemser Kanoniere" auf dem Schloss Lichtenstein, anlässlich einer Feierlichkeit des Schlossbesitzers, ordentlich krachen. Wer an diesem herrlichen, ersten Oktobersamstag eine Schlossbesichtigung eingeplant hatte, konnte dieses Ereignis miterleben.

Foto, vom 6. Oktober 2018 + eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 20. Oktober 2018

Ende der 1980er Jahre: Ehemaliges Haus des Ludwig Reiff, Hölderlinstraße. Vor dem Abbruch übte nochmals die Feuerwehr.

Zur Orientierung:
Heute ist der Platz durch den Erweiterungsbau der neuen Uhlandschule überbaut. Die Einweihung ist im September 1994 erfolgt.


Die Aufnahme wurde Ende der 1980er Jahre gemacht.


Bildertanzquelle: Marianne Reiff                                                                                                          eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 19. Oktober 2018

Im ehemaligen Oberhausen: Heutige Ecke Bachstraße / "Flüstergässle".

 Die heutige Bachstraße war im ehemaligen Oberhausen einst die "Hintere Gasse". Diese mündete in die "Echazgasse". Eine Abzweigung ist das "Enten Gässle", heute Enge Straße. Das "Flüstergässle" ist kein offizieller Straßenname, er dient unter den Einheimischen als Zuordnungsbegriff für den Verbindungsweg von der Bachstraße zur Seestraße und Friedrich List Straße (B 312).

Warum "Flüstergässle"?: Mehrere bebaute Grundstücke grenzen mit der Häuserrückseite und den dort befindlichen Schlafzimmer an diesen Weg. Zur Vermeidung von Ruhestörung, durch angeregte Unterhaltung, sollte möglichst nur geflüstert werden, wenn man nachts den Weg beutzt hat. Hielt man sich nicht daran, konnte es leicht passieren, dass ein Fenster samt Fensterladen aufgerissen wurde und im deftigen Schwäbisch ein: "Haltet au euer Gosch, mir send müd vom Schaffa ond welle jetzt Schlofa", erfolgte.

Foto, 2018 + eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Das Brünnele am Langwiesbach / Pappelweg. Um dieses zu finden braucht man schon gute Ortskenntnisse.


Bildertanzquelle: Archiv des GHV Lichtenstein                                                                                     eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 16. Oktober 2018

Sonntag, 14. Oktober 2018

Wochenende in der Siemensstraße: Da parkt der internationale Schwerlastverkehr.

Als Zubringerstraße in mehrere,  neuere Wohngebiete von Lichtenstein-Unterhausen, darf man schon hinterfragen, ob hier die Interessen der Anlieger und Nutzer noch eine angemessene und gefährdungsfreie Berücksichtigung finden?

Foto, vom 13.10.2018 + eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 12. Oktober 2018

"Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt...": Auf dem Vorepper Platz entsteht z.Zt. ein Bouleplatz.



Siehe auch BLOG vom 4. Juli 2018.

Das Provisorium hinter der Lichtensteinhalle wird nach Fertigstellung der neuen Anlage wieder zurückgebaut.
Foto, vom 10.10.2018 + eArchiv: Dieter Bertsch