Donnerstag, 2. April 2020

Was vom März 2020 in Erinnerung bleiben wird: Für einander dazu sein bedeutete Zuhause zu bleiben. Dazu zwang uns das weltweit grassierende Corona-Virus.


Laut behördlicher Anordnung war das Versammeln von mehr als zwei Personen, die nicht zur Familie gehörten, untersagt.

Foto, vom März 2020: Martin Schopf                                                                                                    eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 1. April 2020

"April, April": Heute könnte es schon passieren, dass man "zum Narren gehalten wird".


Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, seine Mitmenschen am 1. April durch erfundene oder verfälschte Geschichten, Erzählungen oder Informationen in die Irre zu führen ("hereinlegen") und so "zum Narren zu halten". Als Auflösung des Schwindels dient zumeist der Ruf "April, April"!

Erstmals überliefert ist die Redensart "in den April schicken" in Deutschland 1618 in Bayern.

Bildertanz: Wikipedia + Bearbeitung und eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 31. März 2020

Markante Personen aus Lichtenstein - Gottlob Bader und Liese Gekeler: Es ist, als wären wir ihnen erst Gestern noch begegnet.


Bildertanzquelle: Familie Bader                                                                                                          eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 28. März 2020

Nochmals ein Foto vom "Gschwardel" aus den 1960er Jahren - siehe auch BLOG vom 14. März 2020.


Bildertanzquelle: Ulrich Mutschler                                                                                                       eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 27. März 2020

Oberhausen, Ludwigstraße: Haus des "Friedr am Bach", mit Brennereihäusle.


Fotoauszug aus den 1950er Jahren / Quelle: Archiv des GHV-Lichtenstein / Karl Vöhringer              eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 25. März 2020

Ehemaliges Haus des Gottlob Vollmer, Wagner und Waldschütz in Oberhausen - einst Reutlinger Straße 134, heute Friedrich List Straße.


Bei der widerstandslosen Besetzung von Unterhausen, am 23. April 1945, war im Hof des Gottlob Vollmer ein 10-cm-Geschütz positioniert. Heute noch lebende Zeitzeugen berichten, dass das Geschütz glücklicherweise nicht zum Einsatz kam. Das Gebäudebaujahr ist in einer  amtlichen Liste mit der Jahreszahl 1903 angegeben. Die Frau des Gottlob Vollmer war in Oberhausen als "Wägners Luis" bekannt.

Foto, im März 2020 + eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 24. März 2020

Oberhausener Alb, am Beginn des Gießsteinwegs: Das "Bänkle" mit der unendlichen Geschichte hat jetzt ein gutes Ende gefunden und kann wieder genutzt werden. Herzlichen Dank allen hier Beteiligten.


Hinweis während der Coronakrise für die Benutzung der Bank: "Zeigen Sie Solidarität und Verantwortung, indem Sie bei fremden Personen mindestens 1,5 Meter ABSTAND voneinander HALTEN"👆.

Foto, vom 20. März 2020 + eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 23. März 2020

Lichtenstein, 1993: Rathaus.


Foto: Dieter Handel / 1993                                                                                                                    eArchiv: Dieter Bertsch

Sonntag, 22. März 2020

Oberhausener "Bänkleshocker": Saisonstart 2020 muss wegen Corona-Virus verschoben werden. Einzel-Sitzwache ist erlaubt!


Originalfoto: Sabine Munz, im März 2020                                                                     Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 21. März 2020

Ein Haufen Jungen war insoweit eine Jungenschaft, als dass hier mit der Klampfe und Trommel aus dem "grünen" und "roten" Fahrtenliederbüchlein gesungen wurde.


Wir waren schon hier und dort,
wir kommen von überall.
Wir schwammen im  Mississippi
und bestiegen den Ural.
: Ja wir waren schon in der Mandjurei,
aber heute ist alles vorbei.:
...........

Bildertanzquelle aus den 1960er Jahren: Ulrich Mutschler                                                                  Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 20. März 2020

Das untere Unterhausen um 1980.


Foto:  Archiv des  GHV-Lichtenstein / D. Handel                                                                                 eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 19. März 2020

Jungenschaft des CVJM Unterhausen, in den 1960er Jahren: "... wir wollten mal auf Großfahrt gehn, bis an das End der Welt ...".


"... das fanden wir romantisch schön, mit Kochgeschirr und Zelt!"

Bildertanz: Ulrich Mutschler                                                                                                                  eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 18. März 2020

Vor 1937: Zwei Pfullinger, die der Liebe wegen Unterhausener wurden.


Ernst Lutz, direkt hinter dem Bierfass, hat am 29. Februar 2020 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Viele Jahre war er als respektierter und geachteter Polizist in Unterhausen für die Ordnung und Sicherheit zuständig.

Albert Erbe, hinten links / stehend, hat vor 1937 mit Ernst Lutz in Pfullingen Fußball gespielt. Dann war er beim TV-Unterhausen zuerst ein aktiver und dann zeitlebends als passiver Handballkamerad, diesem Sport stets eng verbunden.

Bildertanzquelle: Joe Erbe                                                                                                                    eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 17. März 2020

1970: Turm der Johanneskirche mit Pfarrhaus.


Foto: Archiv des GHV-Lichtenstein / Winfried Reiff                                                                             eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 16. März 2020

Elektrizitätswerk Rieger lieferte 1995 schon viele Jahrzehnte lang Strom.


Die Familiengeschichte der Riegers in Unterhausen beginnt im Jahr 1861. Damals kaufte Christian Rieger das Mühlengebäude bei der Johanneskirche in Unterhausen und betrieb mit der Wasserkraft der Echaz eine Getreidemühle. Als dann um die Jahrhundertwende wasserbetriebene Mühlen aufgrund der zunehmenden Mechanisierung nicht mehr konkurrenzfähig waren, begann landauf landab ein großes Mühlensterben. Um dem zuvorzukommen, trafen seine beiden Söhne Ernst und Christian eine für damalige Zeiten mutige unternehmerische Entscheidung und beschlossen, sich in der damals noch jungen Disziplin "Elektrizität" zu versuchen. Im Jahr 1908 wurden die Mühlräder stillgelegt und an anderer Stelle eine erste Voith-Wasserturbine installiert.

Erst nach und nach konnten die Landwirte im Dorf sich dazu entschließen, in ihren Ställen wenigstens eine Glühbirne aufzuhängen - den Luxus auch Wohnräume elektrisch zu beleuchten, leisteten sie sich erst später, was wahrscheinlich auch mit dem für damalige Zeiten hohen Preis für die Elektrizität zu erklären ist. Eine Kilowattstunde kostete damals 70 Pfennig. In der Landwirtschaft verdiente ein Mann gerade mal einen Tageslohn von zwei Mark und eine Frau konnte 1,50 Mark mit nach Hause tragen.

Der Siegeszug des Stroms ließ sich nicht aufhalten. Immer wieder mußte die Turbinenanlage erweitert und modernisiert werden. In den 1930er Jahren schaffte der Betrieb zwei Dieselmotoren an, um bei wachsendem Stromverbrauch in Unterhausen die Versorgung der Haushalte sicherzustellen.

Der Stromverbrauch der Einwohner und der ortsansässigen  Industrie erforderte eine vertragliche Bindung mit den Neckarwerken. Dieser Vertrag bildete dann die Grundlage für die sichere Stromversorgung in Unterhausen und auf dem Göllesberg.

Foto + Textauszüge: "Lichtenstein-Magazin", Dezember 1995                                                             eArchiv: Dieter Bertsch

Sonntag, 15. März 2020

Unterhausen, Neubaugebiet "Nordost" im Zellertal.


Bildertanzquelle:  Archiv des GHV-Lichtenstein / Winfried Reiff                                                          eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 14. März 2020

In den 1960er Jahren: "S'Gschwardel", eine stets fröhliche Gruppierung mit großem, kameradschaftlichen Zusammenhalt, die sich aus dem damaligen CVJM herausgebildet hat.


Auszug aus dem Grusswort der Evang. Kirchengemeinde, zur diesjährigen 125 Jahrfeier des CVJM Unterhausen, von Pfarrerin Jennifer Berger:

"So freue dich in deiner Jugend und lass dein Herz guter Dinge sein in deinen jungen Tagen" (Prediger 11).

Bildertanzquelle: Ulrich Mutschler                                                                                Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 13. März 2020

An der Echaz: Ehemaliges "Wäschhäusle" bei der Friedrichstraße.


Foto: Archiv des GHV-Lichtenstein / Winfried Reiff                                                                              eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 12. März 2020

Der Unimog U 411 in Aktion: Werbefilm mit Szenen aus Unterhausen, aus dem Jahr 1956.










Der Unimog U 411 wird als Allround-Fahrzeug bei verschiedenen Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Ebenso wie für die Arbeit auf dem Feld ist er für den Winterdienst geeignet. Hier wird er für das Bestreuen der vereisten Fahrbahn sowie zur Beseitigung großer Schneemengen mit Schneepflügen oder Schneefräsen gezeigt. Auch das Abschleppen eines Pkws am schneebedeckten Hang bereitet keine Probleme. Der U 411 wird zudem bei Arbeiten auf dem Werksgelände sowie bei einem Einsatz als schnell umgebautes Löschfahrzeug gezeigt. 

Copyright: Daimler AG. Es handelt sich hierbei um einen Stummfilm.

Bildertanzquelle: Auf Hinweis von Joachim Reiff / Holzelfingen                                  Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch


Montag, 9. März 2020

Das für den 27. März 2020 in Lichtenstein angekündigte Konzert: "Die 4 Jahreszeiten mit ein bisschen Vivaldi", wird verschoben!



Konzert wird verschoben!
Die musikalische  Komödie „ Die 4 Jahreszeiten mit ein bisschen Vivaldi“ mit den französischen Künstlern Marc Balmand und Mathias Chanon-Varreau aus unserer Partnerstadt Voreppe wird verschoben.

Vorgesehen war eine Aufführung in Lichtenstein am Freitag, den 27. März 2020 und weitere Auftritte in Nellingen, Tübingen und im HGG in Reutlingen. 


Austauschschüler aus Frankreich sollten auch zu den Vorstellungen kommen.
Wegen der Ausbreitung des Coronavirus sind jedoch in Frankreich alle Schülerfahrten ins Ausland untersagt worden.


Auch die Diskussion bei uns über den Coronavirus hat viele verunsichert und den Kartenvorverkauf stark beeinträchtigt, zumal nach Expertenmeinung zu erwarten ist, dass sich das Virus weiter ausbreiten wird.

Deshalb haben wir die Konzerte zunächst abgesagt, sie sollen aber in absehbarer Zeit nachgeholt werden.

Wer Karten für das Konzert im Vorverkauf bei der Kreissparkasse Lichtenstein-Unterhausen gekauft hat, kann diese dort zurückgeben und bekommt das Geld erstattet.

 Für den Freundeskreis Städtepartnerschaft Lichtenstein e.V.: Gerhard Kunert.

eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 7. März 2020

1990: Winterliche Stimmung im neugestalteten Ortszentrum von Lichtenstein-Unterhausen.


Bildertanzquelle: Titelseite des "Lichtenstein Magazin", vom DEZ 1990                                        eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 6. März 2020

Schienen raus! Schienen rein! Kommt hier die Schienentrasse 2.0 für die Regional-Stadtbahn Neckar-Alb?


Foto: Archiv des GHV-Lichtenstein / Winfried Reiff                                                                              eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 5. März 2020

Wilhelm Kehrer (1892-1960): Blick auf Honau...

... und die große Frage: Wo war der Standort des Malers? Das Bild habe ich gestern an der Wohnzimmerwand in Oferdingen entdeckt. (Raimund Vollmer)
Bildertanz-Quelle: Ursula Deutschle

1993: Der Blick über den Traifelberg, hinunter ins Honauer Tal.


Foto: Archiv des GHV-Lichtenstein / Dieter Handel                                                                              eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 4. März 2020

Unterhausen,1996: Neues Ortszentrum an der Echaz.



Foto: Archiv des GHV-Lichtenstein / Dieter Handel                                                                               eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 3. März 2020

Das obere Echaztal mit der Kuppenalb um 1980.


Foto: Archiv des GHV-Lichtenstein / Dieter Handel                                                                             eArchiv: Dieter Bertsch