Donnerstag, 13. Februar 2025

Die Honauer ABC-Schützen im Jahr 1958.


Wilhelm Busch meinte zur Einschulung und zum Erlernen des ABCs:

"Höchst erfreulich und belehrend ist es doch für jedermann,
wenn er allerlei Geschichten lesen oder hören kann!"

Bildertanzquelle: Archiv des GHV Lichtenstein                                                                                          eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 12. Februar 2025

1935: Hühnerkauf in der Holzelfinger Straße, denn aus ungelegten Eiern schlüpfen keine Kücken.


 Bildertanzquelle: Archiv des GHV Lichtenstein                                                                                       eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 11. Februar 2025

Honau, 2025: Blick über die Pflegefläche "Auf der Halde" - des SAV, Ortsgruppe Honau - Richtung Ortsmitte und zum Albtrauf bei den Traifelbergfelsen.


Eine der mitunter wichtigsten Aufgaben des Schwäbischen Albvereins - Ortsgruppe Honau - ist es, die Natur zu pflegen und zu schützen, um den landschaftstypischen Charakter der Schwäbischen Alb in ihrem Heimatgebiet zu bewahren.

Einst war die "Halde" zugewachsen. Erst die Pflegeeinsätze in den vergangenen Jahren schufen die Grundlage für eine Magerwiese.Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Das Ziel der Pflegemaßnahmen besteht darin, die entstandene Magerwiese zu erhalten, damit die nun dort wachsenden Pflanzenarten wie Orchideen und Thymian sich besser entwickeln und Tiere wie der Waldsalamander und Insekten sich fortan heimisch fühlen können.

Foto, vom Februar 2025: Hans Gerstenmaier / "Honemer"
Textauszug: Schwäbischer Albverein - Ortsgruppe Honau                                                                          eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 8. Februar 2025

Das "Klappersteigle": Ein ehemaliger Zugang vom Zellertal zum Übersberg und weiter ins Ermstal bis Urach.


Erstveröffentlichung im Oktober 2016. Damals konnte man das Klappersteigle noch begehen. Zwischenzeitlich liegt dieses Gebiet in der Kernzone des "Biosphärengebiets Schwäbische Alb" und ist für den Auf- und Abstieg komplett gesperrt.
Dieser Albaufstieg diente vermutlich ehemals für den Postreiter auch als kurzer Verbindungsweg aus dem Neckarraum ins Ermstal hinüber nach Urach. Dieses bedarf noch weiteren Nachforschungen.

Erstveröffentlichung sowie Ergänzungen + eArchiv: Dieter Bertsch