Sonntag, 7. November 2021

Unterhausen 1968: Blick Richtung Georgenberg bei Pfullingen, einem Vulkanembryo, der in der Alb stecken blieb.


 Im Tertiär, vor etwa 12 Millionen Jahren explodierte in unserer Gegend die Erde. Glutflüssiges Magma stieg in den Spalten der Kalkschichten hinauf und zerriss das Gestein, schleuderte Asche und Schlamm nach oben oder blieb als sogenannter Vulkanempryo in der Alb stecken. Daran erinnert der Basalttuff, der am Georgenberg zu finden ist..

Textauszug: Werner Früh / Foto: LRA-RT, von 1968                                                                                  eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 6. November 2021

Blumenschmuck Wettbewerb, 1969: Haus der Familie Schaber in der Unterhausener Friedrich-List-Straße.


 Bildertanzquelle: Archiv, LRA-RT, 1969                                                                                                   eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 5. November 2021

In den 1930er-Jahren: Mit dem Sonderzug nach Stuttgart - gefühlt war das damals schon fast eine halbe Weltreise.


 Bildertanzquelle: GHV-Lichtenstein / Familienarchiv: Böhmler                                                              eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 4. November 2021

Höchste Zeit mal wieder von Unterhausen aus eine Spritztour zu unternehmen.


Personen v.l.n.r.: Hans Zimmermann, Hermann Böhmler, (?). 

Bildertanzquelle: Archiv des GHV-Lichtenstein                                                                                         eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 1. November 2021

Allerheiligen 2021: Ehemalige Aussegnungshalle auf dem Unterhausener Friedhof - wurde 1924 seiner Bestimmung übergeben.


An Allerheiligen gedenken die Menschen an die Heiligen der Kirche. Gefeiert wird dieser Tag hauptsächlich in den katholisch geprägten Bundesländern und in angrenzenden Ländern. Seinen Ursprung hat Allerheiligen im vierten Jahrhundert. Wegen der zunehmenden Zahl von Heiligen wurde es damals immer schwieriger, jeden Einzelnen von ihnen mit einem eigenen Fest zu würdigen. Papst Gregor III. entschied dann, dass am 1. November in Rom aller Märtyrer der Kirche gedacht werden solle. Im achten Jahrhundert dann wurde dieser Tag auf die gesamte Westkirche ausgedehnt. Dieser katholische Feiertag zählt zu denn Hochfesten der katholischen Kirche. In den Gottesdiensten gibt es eine besonders feierliche Liturgie. Die Geistlichen tragen zu diesem Anlass weiße Gewänder, welche die Reinheit und die Hochstimmung des Festes verdeutlichen.

Foto, vom Oktober 2021 + eArchiv: Dieter Bertsch