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Montag, 17. September 2012

Haus Sonnenfels früher Elfengrotte...

...oder Elfengrotte und Haus Sonnenfels

Erleben Sie an zwei Tagen im Haus Sonnenfels eine Ausstellung über die vor vielen Jahren dort gewesene "Elfengrotte". Dazu zeigt Magdalena Glasbrenner ihre Scherenschnitte von Elfen.
Nicht nur eine Elfe (seit einigen Jahren im Besitz der Geschichts- und Heimatvereins) kehrt zurück, drei Elfen werden im Haus Sonnenfels, ihrer ursprünglichen Heimat zu sehen sein. Als im GEA im Monat Februar über die ehemalige Elfengrotte berichtet wurde, meldeten sich die Brüder Krämer aus Reutlingen, dass sich noch zwei in ihrem Besitz befänden. Diese beiden Elfen sind nun an ihren früheren Standort als Leihgabe zurückgekehrt.
Viele werden sich noch an den Besuch in der Elfengrotte erinnern. War es doch in ihrer Kindheit "das" Ausflugsziel. Eine Elfe ist sogar nach Amerika ausgewandert; sie ist als Foto in der Ausstellung zu sehen.
Doch sehen Sie selbst, während der Ausstellung - Kunst im Tuffsteinkeller - die beginnt bereits am Freitag, den 21.September, haben wir für Sie am Samstag, den 22. September von 16.00 - 22.00 Uhr und Sonntag, den 23. September von 11.00 - 19.00 Uhr geöffnet.
Im Haus Sonnenfels können Sie zu unseren Zeiten auch einen Ausstellung mit Bildern von Eckhard Brock besichtigen.








Den "Oberon", gestaltet von der Wannweiler Künstlerin Maren Stanislaus, haben wir  zu seinen Elfen gruppiert.

Montag, 7. Februar 2011

Elfengrotte Honau (Gemarkung Oberhausen)



Wer kann uns die Namen der abgebildeten Personen benennen?


Klicken Sie die Bilder mit der Maus an um es zu vergrößern!

Starke Beachtung fan die in von dem in Honau lebenden Bildhauer
G.Heid im Jahr 1897 im Geschmack der Zeit in der Nöhe des
Honauer Bahnhofs erbaute Elfengrotte. Die bekannte Sage von
"Oberon" lag diesem Werk zu Grunde.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde diese Grotte nicht wieder eröffnet.
in ihren Räumen wurde eine Ölmühle eingerichtet, die aber nur
eine kurze Lebensdauer hatte. Jetzt ist in diesem Gebäude ein
Freizeitheim.

Bildertanzquelle: Archiv Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein e.V.