Donnerstag, 26. September 2013

Personalausflug der Gemeindebediensteten

Wanderung ab Bauhof über die Föhnerquellen, vorbei am Kassenfelsen hinauf zum Schloss Lichtenstein; zu dieser Wanderung hat der Personalrat eingeladen.
Schlossführungen vom Schlossverwalter, viele kannten das Innenleben noch nicht.
Wanderungen zum Gießstein und der Nebelhöhle waren im Angebot.
Einige wagten sich in den Klettergarten.
Einweisung
Ankleiden der Gurte
 
 
 
und dann hoch hinaus
 
 
in der Mittagspause gab es zur Stärkung Kürbissuppe, Bohneneintopf, Weisswürste.
Dann gings wieder zurück ins Tal; am alten Lichtenstein vorbei über den Skihang und auf der alten Bahnstrecke wanderten, nicht Alle, hinunter zum Bauhof.
 
Dort gab es belegte Brote und Trinken reichlich.
Und das Angebot vom Bauhofleiter:
 
Eine Führung durch die Anlagen des Bauhofs
 
















 


Es war ein schöner Tag.








 

Kommentare:

  1. Ja hoffentlich hent dia dann au was en dui Felsakass neigschschmissa,..- schade dass die Gemeindeverantwortlichen nicht am "Pfarrbänckle" vorbeigekommen sind, da sollte man -einfach dem Tourismus zuliebe - dringend ein bis zweimal im Jahr mähen!
    Bifi

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    1. Sehr aufmerksam Bifi, das ist in Honau "d Felsakass" und nicht wie im Bericht
      "der Kassenfels".
      Auch der Weg von der "Pfarrwies" zur Echazquelle gehört nach den erheblichen Hochwasser-Ausschwemmungen wieder gerichtet....

      hg

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  2. Hallo Bifi,
    ich weiß ja nicht, wo das „Pfarrbänckle“ (mit „c“?) steht, aber wie wäre es, wenn Du zwei- oder dreimal im Jahr die paar Quadratmeter mähen würdest? Der Zeitaufwand liegt sicher nicht höher als ein bis zwei Stunden auf das Jahr gerechnet. Das wäre ›bürgerschaftliches Engagement‹. Et emmer bloß bruddla, oifach macha!

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  3. Hallo Herr Wörner,

    grundsätzlich richtig, bei Bifi aber fehl am Platz, der Mann ist rund um die Uhr für soziale Aufgaben und für ein gutes Miteinander unentgeltlich unterwegs. Ein Vorbild, ein Topmann eine Legende .... ein Supertyp. Gruss S

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  4. ... und mähen könnt man nicht nur dort häufiger....

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    1. Hallo ANONYM,
      so ist das, wenn man sich hinter ANONYM oder einem PSEUDONYM verbirgt. Dann läuft man halt auch Gefahr, verkannt zu werden. Das Risiko muß man dann schon eingehen.

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  5. Ganget doch oifach uf's Rothus (badisch) oder zum Ortsvorsteher wenn "Euer Wiesle" g'mäht werde soll!

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    1. Es gibt ja kein Rathaus mehr in Honau, nur noch ein Ortsamt, und was wir sehr vermissen ist einen "Honauer Fronmeister"....(wie früher)

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  6. Rathaus ist nun eben in Lichtenstein und der Ortsvorsteher ist im Ortsamt. Alles gut zu erreichen.

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