Montag, 22. März 2010

Weltwassertag

Heute 22. März 2010 ist "Weltwassertag"
Wir haben in unserem Tal noch gutes, erfrischendes, natürliches, sauberes Wasser.
Noch!
Viele Turbinen hier im Echaztal liefern auch Strom ans Netz,
auch die Turbinen, die im Turbinenhaus auf dem ehemaligen Gelände der Honauer "BSU", stehen.
Sollten unsere Quellen versiegen, wäre ein Ausweg "Bodenseewasser" zu bekommen, wie es bereits viele Städte und Gemeinden in unserer Umgebung erhalten.
Unser Wasser ist uns lieber!


Kommentare:

  1. Der "Innenblick" in das Turbinenhaus ist für mich neu, da ich noch nie in dem Gebäude war. Daher finde ich das Foto sehr interessant.
    Allerdings der Text macht mich stutzig. Warum haben wir "NOCH" sauberes Wasser? Warum sollten unsere Quellen VERSIEGEN?
    Ich lese aus dem Text deutlich ein anderes Thema heraus und das am "neutralen Weltwassertag". Jetzt gerade leben wir ständig bei einem Gefahrstofftransportunfall mit der Situation, ggf. Bodenseewasser beziehen zu "müssen", wie nach dem Tankerunfall (21.04.1990) an der 3.Kehre der Honauer Steige. Lichtenstein hat erfreulicherweise die Möglichkeit einer Notwasserversorgungsmöglichkeit mit Bodenseewasser, was nicht alle Gemeinden haben.
    Also bitte eine Gesamtrisikobetrachtung von Fachleuten darstellen und nicht die unterschwellig subjektive Betrachtung und Ziel in den Vordergrund stellen.(Herr Frick, auch ich habe mir zwangshaft auferlegt, das Thema nicht direkt zu nennen).

    Hans Gerstenmaier, Honau

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  2. Warum seid ihr gegen Bodenseewasser ?
    Es ist wunderbar weich, Härtegrad 9° dH, Töpfe, Wasserkocher, Spül- und Waschmaschinen verkalken nicht, die Wasserleitungen ebenso und die Wäsche auch nicht.

    HEM aus Mössingen

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  3. Reutlingen bezieht zu ca. 2/3 Bodenseewasser und wir haben es (bisher) überlebt. Es wird nicht mal mit anderen Wässern gemischt. Was für Vor- bzw. Nachteile hat das Echaztalwasser gegenüber dem Bodenseewasser? Kann mich jemand aufklären?

    Ein Bodenseewasser-Trinker-Kocher-Spüler und -Duscher

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  4. Lieber Anonym vom 23.März,

    melden Sie sich bei mir, dann kann ich Ihnen Erklärung geben.

    07129-2453

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  5. Bodenseewasser ist klasse, aber wenn man schon vom lieben Gott mit einer (wenn auch kalkhaltigen)Quelle beschenkt ist, sollte man damit auch sorgsam umgehen. Ebenso wie man nicht die besten Äcker zu Bauplätzen machen sollte !
    Geld kann mann nicht essen. (und nicht trinken)

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  6. Also an der Beitragsausgangsaussage des vermeintlichen Wasserqualitätsunterschieds Bodenseewasser/Echaztalwasser liegt es offensichtlich nicht..! Herr Frick, da steckte doch was anderes dahinter...
    Alle angedachten Lösungen bei "dem Thema" haben mehr oder minder Wasserproblematiken, aber eins haben sie gemeinsam, sie würden das Risiko, der jetzigen aktuellen Wassergefährdung, erheblich reduzieren. Die Wasserproblematik ist nur Eine unter Vielen und kann nicht immer als Vorschubkillerargument alleine gesehen werden. Es müssen alle (Rest-)Risiken und Realisierungschancen von Fachleuten bewertet werden. Auch z.B. im Lippental gibt es Wasser, das über die Echazauen in die Echaz fließt, nur nicht auf Gemarkung Lichtenstein.....
    Aber diese Diskussion gehört m.E., auch nicht unterschwellig, in den GHV, sonst müsste man auch andere Meinungen und politische Diskussionen zulassen...und die Blog-Beitragseintragsmöglichkeit haben nicht viele. Das ist auch richtig so. Umso mehr müssen die Beitäge "neutral" gehalten sein.

    Nicht's für ungut, konnte es nicht "verheba"!

    Hans Gerstenmaier, Honau

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  7. Ich hab' lediglich einen Kommentar zum "Weltwassertag" gebracht und Ihnen das Innenleben der Honauer Turbinen nahe gebracht.

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