Samstag, 7. Februar 2026

1936: Die Verwandschaft aus Amerika auf Besuch vor "Vollmers Gemischtwarenhandlung" in der Friedrich-List-Straße.


 Personen, v.l.n.r.: Christian Vollmer, dann die Besucher - Ehefrau und Tochter von Karl Vollmer.

Eine Schiffspassage von Karl Vollmer gefunden: Am 8. April 1927 auf dem Schiff "Columbus", von Bremen nach New York.

Foto: GHV Archiv                                                                                                                                       eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 5. Februar 2026

"Blick von der Stuhlsteige Richtung Georgenberg und Achalm": Dieses gemalte Motiv von Walter Votteler befindet sich nun im Besitz des GHV Lichtenstein.


 Schenkung von Herrn Hans-Ulrich Andres an den GHV-Lichtenstein. Herzlichen Dank!

Walter Votteler lebte mehrere Jahrzehnte in Unterhausen. Mehr über sein Leben und Wirken siehe BLOG vom 12. Januar 2018.

eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 4. Februar 2026

Im August 1919: Das schreckliche Unglück auf dem Schloß Lichtenstein, als die Zugbrücke zusammenbrach.


Den Auszug aus dem "Neckarboten", vom 25. August 1919, erhielten wir von
Herrn Wolfgang Jödicke aus Worms.
Herzlichen Dank!

eArchiv: Dieter Bertsch 

Montag, 2. Februar 2026

Heute ist der Tag "Maria Lichtmess", das Ende der Weihnachtszeit und der Beginn des Bauernjahres.

 Der Name "Maria Lichtmess ist ein altes christliches Fest. Die an diesem Tag ausgeübte Kerzenweihe symbolisiert "Jesus Christus als Licht der Welt". Traditioelle Bräuche weisen auf den nahenden Frühling und die Rückkehr des Lichts hin. Weiterhin ist es der Beginn des Bauernjahres, die Winterpause endet und die Planung für die neue Saison beginnt. Der 2. Februar war früher der Zahltag für Knechte und Mägde sowie per Handschlag die Fortsetzung im bestehenden Dienstverhältnis oder es stand ein Wechsel an.
Weiterhin gilt Lichtmess als "Lostag" für das Wetter. Bekannte Regeln sind: "Isr's zu Lichtmess licht, geht der Winter nicht" oder "Wenn's zu Lichtmess stürmt und schneit ist der Frühling nicht mehr weit".

Fotos + eArchiv: Dieter Bertsch