Montag, 13. April 2026

Um das Jahr 1600: Kartenauszug des "Amts Urach" - u.a. mit den Ortschaften "Husen", "Oberhusen", "Honau" und "Holzelfingen".


Bereits seit Ende des 13. Jahrhunderts war Urach Hauptort einer württembergischen Vogtei, Das hieraus entstandene altwürttembergische Amt wurde 1785 Oberamt. Es umfasste im 16.Jahrhundert rund 70 Orte. Das Amt Münsingen wurde 1654 und das Amt Pfullingen 1699 von Urach abgetrennt. Urach blieb jedoch die größte Verwaltungseinheit im damaligen Herzogtum Württemberg. Die Nachbaroberämter waren Nürtingen, Kirchheim, Geislingen, Münsingen, Reutlingen und Tübingen.

Die Verbindung der Oberämter erfolgte durch s.g. "Postreiter". Von der Neckarseite her führte dessen Weg durch das Echaz- und Zellertal, dort das "Klappersteigle" hoch auf die Alb und weiter Richtung Ermstal.

Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

Sonntag, 12. April 2026

Freitag, 10. April 2026

Das "Evangelische Kinderhaus unterm Schloss" in Honau.


 Dieser Regelkindergarten besteht aus einer Kindergartengruppe und einer Kleinkindgruppe: 25 Kinder im Alter von 3 bis 6 und 10 Plätze im Alter von 1 bis 3.

Foto, vom 7. April 2026 + eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 9. April 2026

In der Unterhausener Haydnstraße: Forsythienstrauch als Frühlingsbote in seiner leuchtend gelben Blüte.


Die Forsythie stammt ursprünglich aus Ostasien. Ein traditionelles Sprichwort besagt, daß nach seiner Blüte noch drei weitere Schneefälle folgen, bevor der Winter endgültig endet.

Foto, vom 8. April 2026 + eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 8. April 2026

Der "Johann-Ziegler-Platz" in Honau. Mit dieser Namensgebung wird an einen der bekanntesten Persönlichkeiten in Honau erinnert.

 

Vorplatz bei der alten Linde mit Brunnen, Kirchenvorplatz und Zugang zum ehemaligen Friedhof.



Anregung zur Veröffentlichung: Hans Gerstenmaier / "Honemer"                          Fotos, vom 7. April + eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 7. April 2026

Gepflegtes Brauchtum in der Osterzeit: Ein Osterbrunnen in "Oberstadion" - im Alb-Donau-Kreis.


Mit Liebe und Begeisterung pflegen die Menschen in "Oberstadion" und seinen Teilorten diesen Brauch. Bereits drei Wochen vor der Osterbrunnenzeit beginnt ein emsiges Treiben bis jedes Ei seinen Platz gefunden hat. Dieser Brauch ist "heimisch" geworden, ca. 30.000 Ostereier schmücken bis zum 19. April in diesem Jahr noch die Ortsmitte.

Foto, von 2016 + eArchiv: Dieter Bertsch