Donnerstag, 29. Februar 2024

Heute, am 29. Februar 2024, verlängert sich dieses Jahr um einen Arbeitstag. der Februar hat dann 29 statt 28 Tage.

Die Verlängerung des Monats hat einen einfachen Grund: Unsere Erde benötigt für die Umrundung der Sonne genau 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden. Somit ist ein Sonnenjahr fast einen Vierteltag länger als ein Kalenderjahr. Weil der Kalender allerdings nur aus ganzen Tagen bestehen kann, muss die zusätzliche Zeit kompensiert werden. Um das zu gewährleisten, wird im Vier-Jahres-Rhythmus (Schaltjahr) ein zusätzlicher Tag eingebaut.


Februarverabschiedung mit einem Winterbild aus dem Reißenbachtal, aus dem Jahr 2009



Gesehen an einem alten, alpenländischen Bauernhof

Fotos + eArchiv: Dieter Bertsch

Sonntag, 25. Februar 2024

Im Pfullinger Archiv von Ernst Etter, im Mai 2017.


 Foto: Hans Gerstenmaier / "Honemer".                                                                                                     eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 22. Februar 2024

Honauer Hütte - "auf der Halde" - erbaut 1932 / abgebrochen 1945.


Bildertanzquelle: Ernst Etter                                                                                                                      eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 17. Februar 2024

Lichtenstein Unterhausen, Benzstraße: Deutsche Landwirte und Unterstützer führen seit Dezember 2023 Protestaktionen durch.


Auslöser waren die Ende 2023 durch das Kabinett Scholz beschlossenen Steuererhöhungen für die Landwirte.

                                                                                                                        Foto, vom Februar 2024 + eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 16. Februar 2024

Der Seidelbast ist einer der ersten Frühlingsblüher auf der Pflegefläche der "SOKO Steigbergsteigle" im Reißenbachtal.


Frühlingsblüher profitieren von der Lichteinstrahlung und Wärme direkt über dem Boden. Beides ist vor dem "Kronenschluss" (Laub) der Bäume und dem Gebüsch noch hoch.

Foto + Text, vom Februar 2024: Jürgen Zimmerer / Naturschutzfachkraft / Sigmaringen. Besten Dank für diesen Beitrag.

Mittwoch, 14. Februar 2024

Wilhelm von Württemberg, der Erbauer von Schloß Lichtenstein, war einer der faszinierendsten Persönlichkeiten der württembergischen Geschichte des 19. Jahrhunderts.


Graf Wilhelm im Alter von 25 Jahren als Offizier der Artillerie des württembergischen Heeres, Gemälde von Franz Seraph Stirnbrand, 1835 (Schloss Lichtenstein - Rittersaal).

Wilhelm von Württemberg – seit 1867 Herzog von Urach – ist eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der württembergischen Geschichte. Geboren 1810 als Sohn Herzog Wilhelms von Württemberg, des jüngeren Bruders König Friedrichs, entstammte er einer Seitenlinie des Hauses Württemberg.

Wilhelm schlug die Militärlaufbahn ein und stieg im württembergischen Heer in höchste Führungspositionen auf. Als junger Offizier vor allem in Artillerieeinheiten eingesetzt, trat er in der Mitte der 1850er Jahre als Konstrukteur einer innovativen Geschützlafette hervor. Von 1857 bis 1867 stand Wilhelm als Gouverneur der Bundesfestung Ulm an der Spitze einer der größten Festungsanlagen in Europa.

Bild + Textauszug: Hauptstaatsarchiv Stuttgart                                                                                         eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 12. Februar 2024

Der Sonnenuntergang mit Kreuz auf dem Wackerstein erinnert den Betrachter daran, daß ein Ende auch schön sein kann.


Herzlichen Dank an  Herrn Stefan Munz, der uns dieses Foto zur Verfügung gestellt hat

Der Wackerstein ist eine Felsformation auf der Schwäbischen Alb. Er ist ein herrlicher Aussichtspunkt und Kletterfels. Mit 825 Meter ist er einer der höchsten Punkte auf der Gemarkung Pfullingen. Seine Besonderheit ist, dass sein Gipfel sich freistehend vom Albtrauf präsentiert.

.eArchiv: Dieter Bertsch

Sonntag, 11. Februar 2024

Im Jahr 2005: Posaunenchor des CVJM Unterhausen bei einem Geburtstagsständchen.


Der Posaunenchor wurde 1951 von Pfarrer Ludwig Kaiser gegründet -
er sollte die christliche Botschaft mit Blechblasinstrumenten spürbar und hörbar machen.


Die Deutsche UNESCO-Kommission hat Posaunenchöre im Dezember 2016 in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Foto, vom Oktober 2005 + eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 10. Februar 2024

Steinbruch mit Schotterwerk - "Firma Leibfritz" - auf der Oberhausener Alb. Seit 1964 wird beim "Kegelplatz" Jurakalkmaterial gewonnen.


Das Foto stammt aus dem Jahr 2005. Zwischenzeitlich ist die Abbaufläche wesentlich größer. Die Rekultivierung der abgebauten Fläche erfolgt durch Einbringen von unbelastetem Erdaushub. Hierdurch erfolgt die natürliche Wiederherstellung des bestehenden Gebiets.

Foto von 2005 + eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 9. Februar 2024

Das winterliche Honau 1937. So hätten wir es gerne im Winter!


 Foto: Paul Schweizer                                                                                                                                eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 8. Februar 2024

Mittwoch, 7. Februar 2024

Im ehemaligen Schulgarten der Unterhausener "Karl-Bröger-Schule" scharren jetzt die Hühner.


Foto, vom Januar 2024


Foto, von 1939. Durch die HHT-Lehrerin, Malo Rehm, wurde auch die Gartenarbeit vermittlelt
(HHT -> Hauswirtschaft, Handarbeit, Turnen).

 Bildertanzquelle + eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 6. Februar 2024

"Offenlandbiotop" in Unterhausen - am Feldweg zwischen Brenkenackerweg (umgangssprachlich "Schotterwerk") und Härdtleweg.


 Auf dieser Fläche handelt es sich um einen räumlich abgegrenzten und geschützten Lebensraum mit charakteristischer Pflanzen- und Tierwelt.

                                                                                                                    Foto, vom 30. Januar 2024 + eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 5. Februar 2024

Im Februar 2024: Neues vom Gießstein, dem Hausberg des ehemaligen Oberhausen im oberen Echaztal - heute Lichtenstein-Unterhausen.



 Liebe GHV-ler,

da es per Print, Funk und Fernsehen noch nicht vermeldet wurde, bin ich wohl nicht zu spät mit dieser Mitteilung:

Der weltberühmte Gießstein ist neuerdings von einem Vierbeiner bewohnt, ich nenn' ihn mal "Gießstein-Geiß". Begrüßen tut sie einen zwar nicht, aber Wanderer, die den Aussichtsfels wieder verlassen, werden mit einem nicht unfreundlichen Meckern verabschiedet.

Aber Obacht — Eigentum ist für die zutrauliche Geiß ein Fremdwort. Wer seinen Snack kurz neben sich auf die Bank legt, kann gar nicht so schnell gucken, wie dieser weg ist.

Es war mir eine große Freude, mit der Gießstein-Geiß Bekanntschaft zu schließen. Möge sie sich noch lange auf dem Fels über Oberhausen wohlfühlen. 

Schönen Gruß von Martin Frenzel

Herzlichen Dank an Herrn Martin Frenzel für die bereitgestellten Fotos und den Textbeitrag.

Siehe auch BLOG vom 10. Januar 2018 
eArchiv: Dieter Bertsch

Sonntag, 4. Februar 2024

Unterhausen, 2024: An der Ecke Holzelfinger-/Hohe Straße wurde das ehemalige Haus aus dem Jahr 1785 durch einen Neubau ersetzt.


Foto, vom Januar 2024



Dieses Foto zeigt das an diesem Platz vorher stehende Haus in der Holzelfinger Straße 32 - es wurde im Jahr 1785 erbaut. Die letzte Bewohnerin war Erika Merz, eine in Unterhausen bekannte, originelle Persönlichkeit.  Der Abriß erfolgte im Februar 2018.

Fotos + eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 2. Februar 2024

Am 2. Februar ist "Lichtmess": Nach altem Brauch ist 40 Tage nach Weihnachten das Ende der Weihnachtszeit - dann wird die letzte Dekoration abgebaut.

 Im Dahlienweg in Unterhausen

Das  kirchliche Fest  knüpft an das biblische Lukas-Evangelium an, nach dem Jesus wie die jüdischen Erstgeborenen 40 Tage nach ihrer Geburt von den Eltern zum Tempel in Jerusalem gebracht und dem "Herrn" dargestellt, also geweiht werden. In dem Bericht von Lukas heißt es außerdem, dass Simeon und Hanna in Jesus den Erlöser erkannten, als ein "Licht zur Erleuchtung der Menschen".

Im  Bauernjahr  erhielten einst die Knechte und Mägde an Lichtmess, wenn das Tageslicht bereits 1 Stunde wieder länger war, ihren Jahreslohn in Geld und Naturalien. Außerdem wurde ihnen mitgeteilt, ob ihr Dienstverhältnis um 1 Jahr verlängert wird oder nicht.

                                                                                                                     Foto, vom 30. Januar 2024 + eArchiv: Dieter Bertsch