Freitag, 7. März 2025

"Weisst Du noch damals?": Ludwigstraße im ehemaligen Oberhausen - in den 1940er Jahren. Haus der Familie Hinger.


 Bildertanzquelle: Archiv des GHV Lichtenstein                                                                                        eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 6. März 2025

Ehemalige Reutlinger Hütte auf dem zu Lichtenstein-Honau gehörenden Traifelberg.


 Erstveröffentlichung am 18. Dezember 2012                                                                                             eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 5. März 2025

Die Wilhelmstraße (B 312) in Lichtenstein-Unterhausen - Mitte der 1950er Jahre. Heute 30ger Zone zwecks Lärmschutz! Wer dies nicht beachtet und sonst keine Post mehr bekommt, kriegt dann welche von der Polizei.


 Bildertanzquelle: GHV Lichtenstein                                                                                                           eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 3. März 2025

Die "Greuthau-Brücke" über die L230: Angepasste Ingenieurbaukunst in einem sensiblen Landschaftsgebiet.


Der Felsdurchbruch und der Brückenbau erfolgte im Jahr 1968. Die L230 verbindet den Traifelberg Richtung Genkingen und die Zufahrt zum Schloss Lichtenstein und zur Nebelhöhle. Das ehemalige "Genkinger Strässle" mit seinem Tunnel besitzt ein ausgeprägtes Gefährdungspotential und ist selbst für Fußgänger nicht mehr passierbar.

 Foto, vom 26.10.2024: Klaus Nitschmann / Neuffen. Weitergeleitet duch Hans Gerstenmaier / "Honemer".
   
                                                                                                                                                                      eArchiv: Dieter Bertsch

Sonntag, 2. März 2025

Postkarte vom Inneren der Nebelhöhle. Die längste und wuchtigste Höhle der Schwäbischen Alb.


In der Hauptsaison (April bis Oktober) ist die Nebelhöhle täglich von 9:00 bis 17:30 Uhr geöffnet.

Im März und November ist die ist Nebelhöhle Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Letzter Einlass ist immer eine halbe Stunde vor Ende!

Von Dezember bis Februar ist die Nebelhöhle durchgängig geschlossen, da sie den Fledermäusen als Winterquartier dient.

eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 1. März 2025

Lichtenstein-Honau, im Juli 1975: Bau und Einweihung des ersten Tennisplatzes.

Lichtensteiner Bürgermeister Ernst Braun mit dem Schlossherrn Herzog Karl Gero von Urach.

Übergabe und Einweihung des ersten Honauer Tennisplatzes, am 2. Juli 1975.
 

Die in einem Plan für einen Freizeitpark einbezogene Anlage - Erbschaft aus der Amtszeit des zwischenzeitlich in Sonnenbühl amtierenden Bürgermeisters Dieter Winkler - liegt auf einem Gelände, das dem Schlossherrn auf Lichtenstein, Herzog Karl Gero von Urach, gehörte. Er hat den Platz den Honauern überlassen, nachdem der ursprüngliche Plan, die Tennisplätze auf der sogenannten Halde anzulegen, an der fehlenden Zustimmung des damaligen Gemeinderats gescheitert war.

Textauszug + Fotos aus einer Dokumentation, die anlässlich des Neubaus eines Tennisvereinsheims im Jahr 1988 veröffentlicht wurde.

eArchiv: Dieter Bertsch