Freitag, 7. März 2025
Donnerstag, 6. März 2025
Mittwoch, 5. März 2025
Dienstag, 4. März 2025
Montag, 3. März 2025
Die "Greuthau-Brücke" über die L230: Angepasste Ingenieurbaukunst in einem sensiblen Landschaftsgebiet.
Der Felsdurchbruch und der Brückenbau erfolgte im Jahr 1968. Die L230 verbindet den Traifelberg Richtung Genkingen und die Zufahrt zum Schloss Lichtenstein und zur Nebelhöhle. Das ehemalige "Genkinger Strässle" mit seinem Tunnel besitzt ein ausgeprägtes Gefährdungspotential und ist selbst für Fußgänger nicht mehr passierbar.
Foto, vom 26.10.2024: Klaus Nitschmann / Neuffen. Weitergeleitet duch Hans Gerstenmaier / "Honemer".
eArchiv: Dieter Bertsch
Sonntag, 2. März 2025
Postkarte vom Inneren der Nebelhöhle. Die längste und wuchtigste Höhle der Schwäbischen Alb.
In der Hauptsaison (April bis Oktober) ist die Nebelhöhle täglich von 9:00 bis 17:30 Uhr geöffnet.
Im März und November ist die ist Nebelhöhle Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.
Letzter Einlass ist immer eine halbe Stunde vor Ende!
Von Dezember bis Februar ist die Nebelhöhle durchgängig geschlossen, da sie den Fledermäusen als Winterquartier dient.
eArchiv: Dieter Bertsch
Samstag, 1. März 2025
Lichtenstein-Honau, im Juli 1975: Bau und Einweihung des ersten Tennisplatzes.
Lichtensteiner Bürgermeister Ernst Braun mit dem Schlossherrn Herzog Karl Gero von Urach.
Übergabe und Einweihung des ersten Honauer Tennisplatzes, am 2. Juli 1975.
Die in einem Plan für einen Freizeitpark einbezogene Anlage - Erbschaft aus der Amtszeit des zwischenzeitlich in Sonnenbühl amtierenden Bürgermeisters Dieter Winkler - liegt auf einem Gelände, das dem Schlossherrn auf Lichtenstein, Herzog Karl Gero von Urach, gehörte. Er hat den Platz den Honauern überlassen, nachdem der ursprüngliche Plan, die Tennisplätze auf der sogenannten Halde anzulegen, an der fehlenden Zustimmung des damaligen Gemeinderats gescheitert war.
Textauszug + Fotos aus einer Dokumentation, die anlässlich des Neubaus eines Tennisvereinsheims im Jahr 1988 veröffentlicht wurde.
eArchiv: Dieter Bertsch
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