Sonntag, 25. Oktober 2026

"Musikalisches Mittelalter" - am heutigen Sonntag in der Johanneskirche und im Kirchhof in Lichtenstein-Unterhausen.


 Bildertanzquelle: "Burger /Mediendesign"                                                                                                  eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 24. Oktober 2026

"Musikalisches Mittelalter" - am heutigen Samstag in der Johanneskirche und im Kirchhof in Lichtenstein-Unterhausen.


 Bildertanzquelle: "Burger / Mediendesign"                                                                                                eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 22. Oktober 2026

Herzliche Einladung zur Veranstaltung, am 24. + 25. Oktober 2026 - Ort: Johanneskirche und Kirchhof in Lichtenstein- Unterhausen.



 Bildertanzquelle: "Burger / Mediendesign"                                                                                                eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 19. Oktober 2026

Das amtliche Endergebnis der Bürgermeisterwahl, am 18. Oktober 2026, in Lichtenstein: Gewählt ist der Direktbewerber Steffen Haupt mit 62,6 %.



In Lichtenstein steht der Nachfolger von Bürgermeister Peter Nussbaum fest! Der 45-jährige Steffen Haupt setzt sich bei der Bürgermeisterwahl im ersten Wahlgang gegen seine drei Konkurrenten durch.

 eArchiv: Dieter Bertsch

Sonntag, 18. Oktober 2026

Lichtenstein, am 18. Oktober 2026: Wahl eines neuen Bürgermeisters.


 Bewerber, die sich um das Amt des zukünftigen Bürgermeisters zur Kandidatur gestellt haben.

Die Personen, von links nach rechts: Nicolas Waitzinger, Felix Reyhl, Steffen Haupt, Frank Trudel.

Bildertanzquelle: GEA-RT                                                                                                                           eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 17. Oktober 2026

Oktober 2026: Die Arbeiten auf der Naturschutzpflegefläche ("SOKO") - im Reißenbachtal - sind für dieses Jahr beendet.

 Auch auf der SOKO-Fläche ist jetzt der Herbst eingekehrt. Wir haben ja dort noch vier Apfelhochstämme. Früher waren auf der kleinen Verebnung am Ende des Hanges noch eine ganze Reihe anderer Obstbäume vorhanden. Die sind aber schon länger abgegangen. Der südlichste Baum ist völlig abgestorben und bricht derzeit auseinander. Wir lassen ihn aber solange es geht stehen. Stehendes Totholz ist halt z.B. für die Spechte gut geeignet - Grün- und Buntspechte sind regelmäßig da. Ein paar Meter daneben stand bis vor drei Jahren ein weiterer Apfelbaum. Als er umfiel hat Jörg das Holz aufgearbeitet und neben unserem südlichsten Steinriegel abgelagert, als Unterschlupf für Reptilien. 


Unser nördlichster Apfelbaum ist gerade am Absterben. Nur noch wenige Zweige sind grün. Misteln haben sich angesiedelt.



Die beiden Äpfelbäume ein paar Meter südlich des Wanderweges sind noch grün und haben dieses Jahr auch gut gefruchtet. Sie haben sowieso schon relativ kleine Früchte, aber dieses Jahr waren sie nochmal etwas kleiner, aber erstaunlich süß. Da sind dann auch ein paar Eimer davon in meinen Saft gewandert. Anfang Oktober sensten Jörg und ich die letzten Stockausschläge um. Dann müssten wir für dieses Jahr mit unseren Pflegemaßnahmen durch sein. 


Zu guter Letzt: Dieses Jahr habe ich noch keinen einzigen Fransenenzian auf unserer Fläche gesehen. Das erste Mal seit 2012, als der erste zu sehen gewesen ist.



Fotos + Text: Jürgen Zimmerer / Naturschutzfachkraft                                                                               eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 16. Oktober 2026

Der Lehmgrubenbröller bei der Föhnerquelle in Lichtenstein-Honau.

Erstveröffentlichung im Januar 2011. Person mit seinem damaligen Hund: Hans Gerstenmaier / "Honemer".

Ein Bröller ist die schwäbische Bezeichnung für eine periodisch oder episodisch schüttende Karstquelle, die nach starken Regenfällen oder während der Schneeschmelze aktiv Wasser schüttet. - allgemein als Hungerbrunnen bezeichnet.

eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 14. Oktober 2026

Umfangreiche Haussanierung im oberen Ortsteil von Lichtenstein-Unterhausen.

 


"Handwerker machen keine Pause, sie geben nur zwischendurch dem Werkzeug Zeit sich zu erholen."

Foto, vom Oktober 2026, in der Nebelhöhlestraße + eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 7. Oktober 2026

"Schwester Luise" (Familienname: Werner) hat viele Jahrgänge im Kindergarten betreut.


 Foto, von 1948: Achiv des GHV Lichtenstein                                                                                            eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 6. Oktober 2026

Nebelschwaden über dem oberen Echaztal.


Bildertanzquelle: SWR / Landesschau BW / Wetter des Monats                                                                 eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 3. Oktober 2026

Gartengestaltung mit Zitat in Lichtenstein-Unterhausen: Dies inspiriert einen den eigenen grünen Raum zu planen.


Zitat auf dem Foto: Betrachte jeden Augenblick wie eine schöne Blume, dann wird jeder Tag wie ein bunter Strauss.

Foto, vom Oktober 2026 + eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 1. Oktober 2026

Getreidemühle im ehemaligen Oberhausen um 1900, mit der damaligen Müllersfamilie des Karl Dannecker und seiner Frau Elise (geborene Vöhringer) sowie deren Kinder.


 Die Familie Dannecker ist 1921 in den Schwarzwald gezogen und hat dort eine Mühle im Killertal gepachtet.

Bildertanzquelle: Archiv des GHV Lichtenstein                                                                                           eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 29. September 2026

Hochbetrieb im ehemaligen Karl-Rehm-Freibad - mitten in Unterhausen.


Das Freibad wurde von der Firma Burkhardt jede Woche mit warmem Frischwasser versorgt. Eingeweiht wurde es am 1. und 2. Juni 1935. Kurz zuvor erhielt Hermann Burkhardt das Ehrenbürgerrecht. Die damalige Straße zum Freibad erhielt den Namen Richard-Burkhardt-Straße. Nach dem Tod von Bürgermeister Karl Rehm (1944) wurde das Bad nach ihm benannt.

 Bildertanzquelle: GHV Lichtenstein (Aufnahme von 1935)                                                                        eArchiv: Dieter Bertsch

Sonntag, 27. September 2026

Ende September 2026: Der Wasserstand der Echaz ist derzeitig infolge anhaltender Trockenheit stark rückläufig.


Regionale Wasserkraftwerke am Flusslauf müssen deshalb vorübergehend stillgelegt werden. Zum Betrieb der Turbinen ist eine Mindestwassermenge erforderlich.

Foto, vom 26. September 2026 + eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 24. September 2026

Das ehemalige Lichtenstein-Honau: Gips-/ Ölmühle im s.g. "Pfarrgärtle", in der Schulstraße 24 - wurde von Hermann Ziegler in ein Wohnhaus umgebaut.


 Bildertanzquelle: Archiv Ernst Etter                                                                                                            eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 23. September 2026

Lichtenstein-Holzelfingen: Ein Hofladen mit Cafe und Gästezimmer als neuer Treffpunkt! Der Neubau an der Ortsdurchfahrt ging am 20. September 2026 in Betrieb.


 Foto, vom 20. September 2026: Günther Frick                                                                                         eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 22. September 2026

Zur Zeit wird die Turbine im EW-Rieger in Lichtenstein-Unterhausen nicht betrieben. Das Echazwasser wird vorher ausgeleitet und über den Echazwasserfall wieder dem Flußbett zugeführt.


 Foto, vom 19. September 2025: Günther Frick                                                                                          eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 21. September 2026

Hochzeitsspalier, zum gemeinsamen Start in die Ehe, auf dem REWE-Parkplatz in Lichtenstein-Unterhausen.


Das Spalier symbolisiert den Übergang vom offiziellen Teil zur Feier, sowie den Zusammenhalt und die Glückwünsche von Freunden, Bekannten, Familie oder Vereinen für den neuen Lebensweg.

Foto, vom 19. September 2026: Martin Schopf                                                                                          eArchiv: Dieter Bertsch 

Sonntag, 20. September 2026

Unterhalb des Ursulahochbergs führt auf halber Höhe ein Weg zum "Imenberger Sättele" und dann weiter zum Übersberg.


Der Imenberg (auch Immenberg geschrieben) ist Teil der geschützten Kernzone Kugelberg-Imenberg im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Die Kernzone entspricht einem gesetzlichen Bannwald, in dem strenger Wald- und Artenschutz gilt.
 Foto, von 2015 + eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 19. September 2026

Ein ehemals innovatives Projekt - erbaut in den Jahren 1962 bis 1964: Das Pumpspeicherwerk Glems, südlich von Metzingen.


Es gibt einen sehr schönen Rundweg um das untere Becken. Die direkte Runde misst knapp 3,5 Kilometer und dauert etwa eine gute Stunde. 
 Foto, von 2007 + eArchiv: Dieter Bertsch

Freitag, 18. September 2026

Heute fast vergessen: Bei der Kartoffelernte auf der Alb war die ganze Familie beschäftigt.


Das anfallende, dürre Kraut wurde meist gleich verbrannt. In der Glut wurden die ersten Kartoffel gegart und gemeinsam auf dem Acker mit etwas Butter und Salz verspeist.

Die Kartoffel fand ihren Weg aus Südamerika nach Spanien und verbreitete sich über Italien langsam in den europäischen Ländern. In Deutschland sollen die ersten Kartoffel 1647 während der Regierung des Kaisers Ferdinants III im heutigen Oberfranken angebaut worden sein. Sie ist inzwischen eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Welt.

Das Foto dürfte von der Engstinger Markung stammen.                                                                              eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 17. September 2026

Hermann Jäckel, der Namensgeber der gleichnamigen Straße in Lichtenstein-Unterhausen. Die Häuser waren ehemalige Werkswohnungen der "Baumwollspinnerei Unterhausen (BSU)".


 Bildertanzquelle: Wikipedia                                                                                                 Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 15. September 2026

Reißenbachstraße in Lichtenstein-Unterhausen.

 

 Den Namen hat diese Straße vom Reißenbach, der hier in Rohren unterirdisch verlegt ist und am Straßenende in den Neckarzufluß Echaz mündet.

Foto, vom 14. September 2026 + eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 14. September 2026