Solche Quellen werden auch als "Hungerquelle" bezeichnet. Sie führen Wasser nach starker Schneeschmelze oder ergiebigen Niederschlägen. In früheren Jahren sah man in der unregelmäßigen Schüttung von Wasser, daß dieses Hungersnot, Misswuchs, Teuerung oder Kriegsgefahr ankündigte. Das alte Sprichwort: "In einem trockenen Jahr verdirbt kein Bauer, aber in einem nassen", drückt die gleichen, über einen langen Zeitraum beobachteten Zusammenhänge aus
(Textauszug: Wikipedia). eArchiv: Dieter Bertsch
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