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Donnerstag, 27. Januar 2011

Grüsse vom Lichtenstein....




































ins schöne Echaztal wo hoch oben das Märchenschloss Lichtenstein
alles überragt und alle Besucher ins Staunen versetzt.Das Schloss
ist ein Kulturgut ersten Ranges in Baden Württemberg und wurde
1982 auf einer Briefmarke "verewigt" Auf einer Internetseite ist das
Märchenschloss in mehr als 20 Sprachen übersezt,da ist es doch
sekundär und kleinlich wenn Anoymus hier am 26.1 Kritik übt,anstatt die
hervorragende Arbeit des Lichtensteiner Blogs anerkennt.

Frage: Wo steht das Wirtshaus Lichtenstein ?

Bildertanz-Quelle 2011: Werner Rathai

Mittwoch, 27. Januar 2010

Olgahöhle, Honau in Sichtweite (Eingang) vom Schloß



Bildertanzquelle: Rainer Hipp, Unterhausen

Die Olgahöhle ist die erste elektrisch beleuchtete Höhle in Deutschland. Weltweit hatte nur eine Höhle überhaupt früher elektrisches Licht, die Kraushöhle bei Bad Gams in der Steiermark (Österreich). Der Strom wurde ursprünglich mit der Wasserkraft der Echaz von einem Generator erzeugt. Das Wasserrad ist nur 20m vom Eingang der Olgahöhle entfernt auch heute noch zu besichtigen.

Die Olgahöhle wurde nach Königin Olga von Württemberg benannt. Die schriftliche Ermächtigung Ihrer Majestät war bis in die dreißiger Jahre am Höhleneingang angeschlagen.

Bei der Olgahöhle handelt es sich um eine Tuffhöhle. Sie gehört damit zu den seltenen Primärhöhlen.

Die Olgahöhle wurde beim Abbau des Kalktuffs entdeckt. Der Kalktuff wurde von der Echaz, die durch Honau fließt, abgelagert. Sie hat einen 18 ha großen Kalktuffklotz aufgebaut, die Hohe Au, auf dem die Stadt Honau steht. Der Abbau von Bausteinen ist allerdings seit langem eingestellt.

In der Olgahöhle ist die Entstehungsgeschichte der Höhle deutlich zu erkennen. Die beiden fast parallelen Gänge verlaufen quer zum Tal und sind nacheinander entstanden.

Zu dieser Zeit muß ein mindestens 80 m breiter Wasserfall über eine etwa 10 m hohe Stufe gestürzt sein. Dieser Wasserfall führte mit seinen Kalkablagerungen zum stetigen Wachstum des Überhangs.

Ob durch Wachstum vom Boden aus oder durch Verbruch des Überhangs, ein 80 m langes Stück des Überhangs schloß sich und wurde so zur Höhle. Dieser Vorgang wiederholte sich wodurch ein zweiter, fast paralleler Gang entstand.

Textquelle: Webseite des Schwäb. Albvereins, Honau



Diese "gemalte" Postkarte, mir bisher nicht bekannt, vom Schloss Lichtenstein wurde
gestern von unserem Bloggerfreund Helmut Mühleisen aus Öschingen übermittelt.
Wir sagen herzlichen Dank dafür!
Bildquelle: Helmut Mühleisen

Montag, 1. Juni 2009

1864: Zerscht en d' Kirch ond no uf d' Nebelhöhle




..so geschehen vor 135 Jahren in Oberhausen und in Genkingen.
Ein Zeitungsdokument von unserem Freund Dieter Bertsch vorgelegt und "übersetzt".

Donnerstag, 1. Januar 2009

Herzlich willkommen in 2009

Während in der Neujahrsnacht 2009 eisglatte Straßen die Heimfahrt vieler Bürger in der Region fast unmöglich machten, konnten die Echaztäler vor 30 Jahren noch über alles reden: Nur nicht über das Wetter. Das interessierte sie nicht. Denn damals fuhr das Bähnle noch - und in Unterhausen gab es noch einen wunderschönen Bahnhof. Georg Schiller hat das gute Stück damals gefilmt. Wir zeigen hier einen Ausschnitt aus seinem Werk.