Montag, 6. Oktober 2025

Das "Schotterwerk Leibfritz" in Lichtenstein, auf der Oberhausener Alb.


Der ursprüngliche Standort in Undingen diente bis 1964 der Schotterproduktion und Vermarktung. Als dort keine Erweiterung der Abbaurechte mehr möglich war, bewies die zweite Generation unternehmerischen Weitblick: Die Gebrüder Leibfritz sicherten rechtzeitig ein neues Abbaugebiet in Lichtenstein, auf der Oberhausener Alb. Seit 1964 wird hier hochwertiger Jurakalk in Premiumqualität gewonnen und vertrieben.

Heute verfügt das Unternehmen zusätzlich über eine großzügige Erddeponie für unbelasteten Erdaushub.

Das Foto stammt aus dem Jahr 2003 + eArchiv: Dieter Bertsch

Sonntag, 5. Oktober 2025

Damit Honau auch im Tal weiter wachsen konnte, wurde im Jahr 1993 ein neues Baugebiet geplant: "In Geren".


Als "Geren" bezeichnet man keilförmige Stoffstücke, die im Mittelalter eingenäht wurden, um den Schnitt eines Kleidungsstücks zu erweitern.

Honau konnte durch die Umnutzung des Gebiets "In Geren" auch im Tal weiter wachsen.

Bildertanzquelle: Auszug aus dem GEA-RT, vom 16. Oktober 1993.                                                          eArchiv: Dieter Bertsch

Samstag, 4. Oktober 2025

Geotop westsüdwestlich von Honau: Die Höhlen in der Felsgalerie des "Linsenbühl".


Hinweis: Beim Aufsuchen der geschützten Höhlen ist äußerste Vorsicht geboten. Die Höhlen befinden sich in extrem steilem Gelände, am Albtrauf der Schwäbischen Alb !!

eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 2. Oktober 2025

TSV Oberhausen: Festzug in der Ludwigstraße anlässlich seines 50jährigen Jubiläums.


 Bildertanzquelle: Archiv des GHV Lichtenstein                                                                                         eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 1. Oktober 2025

Lebensmittelpreise der Grundnahrung im Jahr 1907 - in und um Reutlingen.


Die Löhne waren zum oben genannten Zeitpunkt sehr niedrig und variierten stark nach Geschlecht, Beruf und Region, wobei spezialisierte Handwerker mehr verdienten als einfache Tagelöhner, diese verdienten zwischen 2 und 3 Mark pro Tag. Frauen erhielten zwischen 1,40 und 2 Mark und für Kinder war der Verdienst noch wesentlich geringer.

Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch