Sonntag, 20. Mai 2018
Samstag, 19. Mai 2018
Freitag, 18. Mai 2018
20. Oktober 1991: 40 Jahre Singkreis des CVJM Unterhausen.
Seinen vierzigsten Geburtstag feierte der Singkreis Unterhausen mit einer Jubiläums-Feierstunde in der vollbesetzten Johanneskirche, am 20. Oktober 1991. Die damalige Chorleiterin Susanne Eißler erklärte: "Das Lob Gottes ist uns wichtig! Wir singen Bekenntnislieder, die die Jugend ansprechen". Ins Leben gerufen wurde der Chor von Pfarrer Ludwig Kaiser. Mit knapp dreißig jungen Stimmen fing es damals an. Zum Zeitpunkt des Jubiläums bestand der Chor aus rund sechzig Personen. Aus den Anfängen im Jahr 1951 sangen noch neun Personen mit: Albrecht Bertsch, Walter Bertsch, Hilde Christner, Gertrud Hipp, Gottlieb Hipp, Dora Kaiser, Hilde Rapp, Manfred Rapp, Siegfried Röpnack.
Ihren Geburtstag feierten die Unterhausener "mit Beispielen ihrer Arbeit" und Instrumentenbegleitung. Evelin Eißler, Annette Gekeler und Stefan Schwarzer spielten Flöte. Pfarrer Eberhard Bauer, Stefan Schwarzer und Rainer Wisniewski zupften an ihren Gitarren, Silvia Frenzel saß am Klavier und Christoph Hummel sorgte am Schlagzeug für den richtigen Takt.
In seiner Festansprache betonte Pfarrer Helmut Hipp, selbst ein ehemaliger Angehöriger des Singkreises, "wo das Lob Gottes laut wird, da ist nicht nur der Glaube lebendig, da ist nicht nur das Leben, das wahre Leben, lebendig, sondern da ist auch die Hoffnung lebendig".
Foto + Textauszüge: Reutlinger Generalanzeiger Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch
Donnerstag, 17. Mai 2018
Die "Folmar bzw. Volmar bzw. Vollmer" aus Colorado / USA auf den Spuren ihrer Vorfahren in Lichtenstein-Unterhausen.
Das Besucherehepaar probiert die ehemals harten Schulbänke in der Dauerausstellung des GHV-Lichtenstein aus.
Ruth Folmar-Ross ist Ur ... Enkelin eines Getreidemüllers Vollmer von der "Unteren Mühle" in Unterhausen. Anlässlich eines Deutschlandbesuchs hat sie mit dem hiesigen Geschichts- und Heimatverein einen ersten Kontakt aufgenommen. Ihr Vorfahre ist im 18. Jahrhundert von Unterhausen nach Colorado in die USA ausgewandert.
Sofern es uns gelingt, "Licht ins Dunkel" mancher Ungereimtheiten zu bringen, werden wir an dieser Stelle darüber berichten.
Fotos, Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch
Mittwoch, 16. Mai 2018
Gruppenbild mit Damen: Der Lichtensteiner Gemeinderat von 1984.
Der neue Lichtensteiner Gemeinderat von 1984:
Sitzend von links: Friedlinde Bertsch, Elfriede Vöhringer, Dr. Giesela Riedel.
Erste Reihe von links: Bürgermeister Ernst Braun, Kurt Reiff, Karl Eberhardt, Emil Tröster, Richard Tröster, Helmut Werz, Werner Vöhringer, Ernst Großmann, Kuno Schmidt.
Zweite Reihe von links: Helmut Brändle, Arnold Sendler, Gerhard Schwarz, Alfons Reiske, Gerhard Munz, Manfred Hinderer, Matthäus Felder, Jakob Buck, Karl Häbe, Herrmann Holzapfel.
Foto: Reutlinger Generalanzeiger Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch
Dienstag, 15. Mai 2018
"Pankrazi", "Servazi" und "Bonifazi" sind drei frostige Bazi; und zum Schluss fehlt nie: Die "kalte Sophie"!
Am 12. Mai war der Namenstag von "Pankratius", dann folgten "Servatius" und darauf "Bonifatius".
Heute, am 15. Mai, ist die "kalte Sophie"!
Der Gedenktag der heiligen Sophia ist dieser frühchristlichen Märtyrerin und Mutter dreier geweihter Jungfrauen gewidmet.
Anfang Mai werden die oft schon tagsüber angenehmen Temperaturen immer wieder durch Wetterlagen unterbrochen, bei denen kalte Polarluft in Mitteleuropa einströmt. Ist der Himmel nachts klar, führt dieses zu Bodenfrost. Laut Bauernregel wird das milde Frühlingswetter erst mit Ablauf der "kalten Sophie" stabil. Die Aussaat empfindlicher Pflanzen sollte also erst nach den Eisheiligen erfolgen.
Foto, Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch
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