Sonntag, 26. Januar 2020

Der Reißenbach ist jetzt tiefgefroren: Da kommt einem das Gedicht in den Sinn - vom "Büblein auf dem Eis".



Auszug aus dem Gedicht: "Das Büblein auf dem Eis" (Friedrich Güll, 1812 - 1879)

Gefroren hat es heuer
noch gar kein festes Eis;
das Büblein steht am Weiher
und spricht so zu sich leis:
Ich will es einmal wagen,
das Eis, es muss doch tragen.-
Wer weiß?
……..

Foto, vom 24.01.2020: Martin Schopf                                                                          Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

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