Freitag, 6. Juli 2018

1956 im ehemaligen Oberhausen: Erstbesteigung des Gießsteins über eine Leiter. **


** Klarstellung:
Das obige Foto wurde bei der Kaminerneuerung in der Firma Gebr. Vöhringer, in der Ludwigstraße, gemacht. Die "Kaminbauerfirma Reeber" hat bei der Montage des 38 Meter hohen Kamins ohne Kran und Gerüst gearbeitet.

Foto: Familienarchiv der Familie Vöhringer / GHV-Lichtenstein                                Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

Donnerstag, 5. Juli 2018

Blick über den Zaun. Bei der Einweihung, 1937: Herbert-Norkus-Schule. Ab 1945: Karl-Bröger-Schule.

Foto: Archiv des GHV-Lichtenstein                                                                                                         eArchiv: Dieter Bertsch

Mittwoch, 4. Juli 2018

Fussball spielen Verlierer, Boule nur die Besten!

 
 Foto vom 13.07.2003, auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände, Werner Vöhringer

Bei diesem Freizeit-Kugel-Spiel spielen zwei Mannschaften oder Formationen gegeneinander, die im Regelfall aus ein bis vier Spielern bestehen. Ziel ist es, mit den eigenen Kugeln möglichst nah an eine Zielkugel zu gelangen. Die Zielkugel und die gegnerischen Kugeln können dabei auch herausgedrückt oder weggeschossen werden. In Frankreich wird die Zielkugel "cochonnet" (dt.: "Schweinchen") genannt.

Die Freizeitvariante dieses Spiels wird gerne auf öffentlichen Plätzen gespielt.

 Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch

Dienstag, 3. Juli 2018

Lichtenstein-Unterhausen, 2018: Ansicht der Kaiserstraße mit alter Uhlandschule.


Blick auf die 1903 erbaute und am 3. September desselben Jahres eingeweihte, alte Uhlandschule - heute Kindergarten.
Foto, vom 28.06.2018 + eArchiv: Dieter Bertsch

Montag, 2. Juli 2018

Im 2. Halbjahr 2019 beginnt die Planung für die Verlegung der B312 bei Lichtenstein (Albaufstieg).


Das obige Foto zeigt den möglichen, überdeckelten Verlauf der Anmeldevariante 1b im Bereich des REWE Markts (links) und des ehemaligen Ballenmagazins (rechts).

Das Planungsverfahren für den neuen Albaufstieg stellt sich im Ablauf so dar, dass anfänglich eine neue Variantenbetrachtung (Gegenüberstellung der Anmeldevariante 1b mit den weiteren voruntersuchten Varianten) entsprechend den aktuellen Gesetzen und Richtlinien und mit Beteiligung des Bundes zu erfolgen hat mit dem Ziel, die Vorzugsvariante zu ermitteln und fundiert zu begründen. Hieran schließt sich das eigentliche Planfeststellungsverfahren an, welches im Wesentlichen eine detaillierte, parzellenscharfe Planung des festgelegten Trassenverlaufes auf Grundlage umfassender Umweltverträglichkeitsprüfungen beinhaltet und mit einem Planfeststellungsbeschluss am Ende des Verfahrens das notwendige Baurecht für die nachfolgende Realisierung schafft.

Ferner erhofft sich die Gemeinde durch den anstehenden Planungsbeginn für den Albaufstieg der B312 neue Impulse für eine weiterführende Planung der Linienführung der Regionalstadtbahn im Echaztal und auf die Albhochfläche.

Textauszüge: "Amtsblatt der Gemeinde Lichtenstein, Nummer 26  - Freitag, 29. Juni 2018.
Foto + Bearbeitung: Dieter Bertsch

Sonntag, 1. Juli 2018

"Heuet" ist eine alte deutsche Bezeichnung für den Monat Juli.


Der erste Grasschnitt, bei dem das Mähgut mehrere Tage zur Lufttrocknung auf der Wiese verbleibt, wird als  Heu  bezeichnet. Wahrend dieser Zeit wird das Mähgut zunächst auseinandergestreut ("gwarbed"), über Nacht zur Verringerung der Durchfeuchtung "zusammen g'rechad", zu kegelförmigen "Schochen" ("gschöchled" bzw. gschoched") oder zu "Schwaden" und dann wieder "versät" und nach Bedarf mehrfach "umgewendet"("omkaired"). Ist aus dem Grüngut getrocknetes Heu geworden, kommt es auf "Plagen", wird dann "verladen" bzw. zu "Ballen gepresst" und abtransportiert ("hoimkarred"). Einstmals erfolgten diese Tätigkeiten alle in Handarbeit mit Heugabel und Heurechen. Heute werden die erforderlichen Arbeitsschritte meist maschinell durchgeführt.

Foto, Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch