Samstag, 7. September 2019

Sonntag, 8. September 2019 - Tag des offenen Denkmals: "Vom Backsteinbau zur Moderne!" Umbrüche in Kunst und Architektur. Bau der "Neuen Uhlandschule" in den Jahren 1963 - 1969.




Die Entwicklung der ehemaligen und der neuen Uhlandschule.
Der Tag des offenen Denkmals ist in diesem Jahr dem Thema „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ gewidmet. Zu diesem Anlass zeigt der Geschichts- und Heimatverein im Rahmen seines diesjährigen Tags der offenen Tür am 8. September in seiner Ausstellung die Entwicklung der ehemaligen und der neuen Uhlandschule in den Jahren 1963 bis 1969.
Die Ausstellung informiert mit umfangreichem Quellenmaterial sowohl aus dem Gemeindearchiv als auch aus dem Privatarchiv des damaligen und heute in Sindelfingen lebenden Architekten Manfred Hecht. Anhand von Aufnahmen, Skizzen und teilweise im Original vorliegenden Bauplänen kann der Baufortschritt innerhalb der einzelnen Bauphasen nachvollzogen werden. Dabei wird auch deutlich, welche Stilelemente der alten Uhlandschule der Architekt in die einzelnen Gebäude des modernen, im Stil der Bauhaus-Architektur errichteten Neubaus einfließen ließ. Protokolle und Zeitungsartikel geben Einblicke in die Entstehungsgeschichte der einzelnen Bauabschnitte.

Backsteinwände, wie sie die alte Uhlandschule prägen, wurden als Stilelemente in die einzelnen Bauten eingesetzt wie sie auf dem oberen Foto in der Mitte des 8-Klassenbaus zu sehen sind.

Öffnungszeiten der Ausstellung in der Alten Schule, Ludwigstraße 8:
Sonntag, 8. September 2019; 11:00 - 17:00 Uhr
Weitere Öffnungszeiten sind an den Sonntagen 22. September, 6. Oktober sowie 20. Oktober jeweils von 13:00 - 17:00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein e.V.

Bildertanzquelle: Gert Lindemann, Schriftführer und Pressereferent des GHV-Lichtenstein


Mittwoch, 4. September 2019

Ein Schnäppchen - für 2,5 Millionen Euro: "Klein und fein, das Schlösschen Lichtenstein".


Das Schlösschen am Bodden:

Lietzow liegt aus Richtung Bergen kommend auf der Halbinsel Jasmund, direkt an der schmalsten Stelle zwischen Kleinem und Großem Jasmunder Bodden. Inmitten des kleinen Ortes befindet sich ein markanter Bau, der einem kleinen Schloss ähnelt. In der Tat handelt es sich dabei um eine Art Miniatur-Kopie des Schlosses Lichtenstein bei Reutlingen auf der Schwäbischen Alb.

Erbaut wurde es um 1893 vom Baumeister der Bahnstrecke über den Lietzow-Damm. Zuerst wurde das Gebäude als „Villa am Dorf“, später als „Schlösschen Lichtenstein“ bezeichnet. Es ist ein zweigeschossiger Putzbau mit ziegelgedecktem Satteldach und einem hohen, runden Turm. Die Eigentümer des Gebäudes wechselten mehrfach. Seit 1997 ist es in Privatbesitz und wurde umfangreich rekonstruiert und saniert. Jetzt wird es zum Verkauf angeboten.

Ganz herzlichen Dank an unser GHV-Mitglied, Eberhard Wörner, für diesen interessanten Hinweis.

Quelle: Div. Internetauszüge / Wikipedia                                                       Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch


Dienstag, 3. September 2019

Jahrgang 1899 aus Oberhausen - bei der Musterung (im Jahr 1916).


Foto: Familienarchiv Ruth Reiff, geb. Zimmerer, Oberhausen                                                              eArchiv: Dieter Bertsch