Foto + eArchiv: Dieter Bertsch
Donnerstag, 30. November 2017
Mittwoch, 29. November 2017
Hermann Schaufler (CDU) - zusammen mit seinen Lichtensteiner Parteifreunden.
Hermann Schaufler war ab 1980 Landtagsabgeordneter in BW. Später Wirtschaftsminister, Verkehrsminister und ab 1996 zusätzlich auch Umweltminister.
Foto: Archiv des GHV-Lichtenstein eArchiv: Dieter Bertsch
Foto: Archiv des GHV-Lichtenstein eArchiv: Dieter Bertsch
Dienstag, 28. November 2017
Montag, 27. November 2017
Das "Aufberger Loch" auf der Oberhausener Alb.
Unweit vom Schloss Lichtenstein, am Fuße des Aufbergs, liegt das "Aufberger Loch". Diese heutige Doline war früher ein stattlicher Hohlraum, dessen Decke eingestürzt ist (fast 20 Meter tief, mit einem Durchmesser von etwa 40 Meter). Am Grund der Vertiefung führen zwei kleine, horizontale Gänge noch einige Meter in den Berg hinein.
Foto von 2015, Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch
Sonntag, 26. November 2017
Im Juli 1902: Einweihung der "Zionsburg" (heutige "Christuskapelle") in Unterhausen.
Der Ursprung der evangelisch-methodistischen Kirche im Echaztal liegt in den 50ger Jahren des 19. Jahrhunderts. Damals schickten die Methodisten und die Evangelische Gemeinschaft die ersten Missionare aus Amerika zurück nach Deutschland. Darunter auch den in Wannweil geborenen Johann Georg Wollpert. Seine Arbeit und die anderer Missionare trug Früchte. Die ersten Zusammenkünfte der methodistischen Gemeinde in Unterhausen waren bereits 1870 in Bäckerhäusern der Familien Haid und Wolf.
Doch die rasch wachsende Gemeinde fand in den Privaträumen bald keinen Platz mehr. Die Gemeinde zog deshalb von Mietsaal zu Mietsaal, bis Prediger J. Huber die Initiative ergriff. Er kaufte einen Bauplatz, baute darauf sein Wohnhaus und einen Gemeindesaal. Die "Zionsburg" wie die heutige "Christuskapelle" lange Zeit hieß, hatte ihren festen Platz im Unterhausener Friedhofweg gefunden.
Am 7. Juli 2002 feierte die evangelisch-methodistische Gemeinde Unterhausen das 100jährige Bestehen ihrer Christuskapelle.
Textauszüge: GEA-Reutlingen, vom 06.07.2002 Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch
Doch die rasch wachsende Gemeinde fand in den Privaträumen bald keinen Platz mehr. Die Gemeinde zog deshalb von Mietsaal zu Mietsaal, bis Prediger J. Huber die Initiative ergriff. Er kaufte einen Bauplatz, baute darauf sein Wohnhaus und einen Gemeindesaal. Die "Zionsburg" wie die heutige "Christuskapelle" lange Zeit hieß, hatte ihren festen Platz im Unterhausener Friedhofweg gefunden.
Am 7. Juli 2002 feierte die evangelisch-methodistische Gemeinde Unterhausen das 100jährige Bestehen ihrer Christuskapelle.
Textauszüge: GEA-Reutlingen, vom 06.07.2002 Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch
Samstag, 25. November 2017
Freitag, 24. November 2017
Unterhausener Kirchstraße und deren Bewohner im Jahr 1930.
Das obige Foto stammt aus den 1970er Jahren.
Nachfolgende Angaben wurden aus einem Adreßbuch aus dem Jahr 1930 entnommen.
Nachfolgende Angaben wurden aus einem Adreßbuch aus dem Jahr 1930 entnommen.
| Kirchstraße Nr. |
|||
| 1/1 | Martinitz | Karl | Fabrikmeister |
| 2 | Gekeler | Ludwig | Fabrikarbeiter |
| 3 | Reiff | Wilhelm | Postbote a.D. |
| 4 | Keppeler | Karoline | ohne Beruf |
| 5 | Haid | Friedrich | Dentist |
| 6 | Bley | Barbara Gottliebin |
Witwe |
| 7 | Bertsch | Gottlob | Invalide |
| 8 | Bley | Jakob | Taglöhner |
| 8 | Bley | Rosine | Schreiners Witwe |
| 9/1 | Keppeler | Friedrich | Fabrikarbeiter |
| 10 | Bader | Gottlob | Fabrikarbeiter |
| 11 | Schüle | Ludwig | Bauer |
| 12 | Holzapfel | Hermann | Pfarrer |
| 13/1 | Hartstein | Maria Katharine |
Witwe |
| 15 | Bley | Matthäus | Straßenwart a.D. |
| 15/1 | Vollmer | Ernst | Fabrikarbeiter |
| 16 | Munz | Albert | Baumwirt |
| 16 | Munz | Friederike | Witwe |
| 18 | Hinger | Hermann | Straßenwart |
| 20/1 | Haid | Matthäus | Gemeindpfleger a.D. |
| 22 | Rehm | Karl | Schultheiß |
Bearbeitung + eArchiv: Dieter Bertsch
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